The following bibliography (of 400 citations w. short introductory text) is a copy of the definitive bibliography of scholarly literature about Schinkel published prior to 1935. It was compiled by the distinguished Schinkel scholar (and editor of Schinkels Lebenswerk), Prof. Dr. Paul Ortwin Rave. We intend that the Friends of Schinkel bibliography, when annotated, will continue the high standard of academic excellence established by him.
A special thank you to Prof. Dr. Rainer Kahsnitz and the Deutscher Verein für Kunstwissenschaft for granting the Friends of Schinkel permission to reproduce this important bibliography on our web pages. Our thanks also to Prof. Dr. Rand Carter for suggesting its inclusion.
Susan M. Peik, Director
Friends of Schinkel
Rave, Paul Ortwin. Karl Friedrich Schinkel.
Beiheft zum Schriffttum der Deutschen Kunst.
(Berlin: Deutscher Verein für Kunstwissenschaft) 1935.Vorwort
Aus dem mir bekannt gewordenen Schrifttum über Schinkel habe ich die runde Zahl von 400 Nummern ausgewählt. Außer den Schinkel allein gewidmeten Büchern und Zeitschriftenaufsätzen werden auch solche angegeben, die in anderem Zusammenhang Wichtiges über Schinkel aussagen. Erwähnungen in den allgemeinen Kunstgeschichten und Nennungen in den Städtebüchern und -führen, die ja selten unmittelbar aus erster Hand schöpfen, sind meist nicht berücksichtigt. Ebenso sind Zeitungsaufsätze, von denen mir zum Beispiel beim 150. Geburtstag Schinkels mehrere hundert zu Gesicht gekommen sein mögen, selten genannt, nur dann, wenn sie Handhaben für weitere Forschungen boten. Dagegen wurden einige noch ungedruckte Arbeiten mit aufgeführt, in Fällen, wo sich erwarten läßt der Wissenschaft damit gedient ist.
Die Anordnung geht nach den Anfangsbuchstaben der Verfasser. In die Reihenfolge eingeordnet wurden einige derjenigen Veröffentlichungen, denen als zeitgenössischen ein Quellenwert zukommt, wie den frühen Ausstellungsverzeichnissen der Akademie der Künste, dem Magazin der Eisengießerei, den alten Zeitschriften Kunst-Blatt und Museum, den Tafelwerken der Technischen Deputation. Da grade bei den älteren Büchern ein Nachschlagen vielfach erschwert ist, wurde der Inhalt durch Stichworte angegeben, soweit er Schinkel betrifft, so auch bei Goethes Briefen, Gottfried Schadows Erinnerungen und bei Schinkels eigenen Veröffentlichungen. Von den Bestandaufnahmen der Kunstdenkmäler in den Provinzen und Ländern sind die der Mark Brandenburg für sich, die übrigen, da für Schinkel recht unergiebig, unter Denkmäler-Inventare zusammenfaßt.
Um nun das, was man sucht, leicht zu finden, sind vier verschiedene Listen an den Schluß gestellt, eine über Schinkels Bautätigkeit in Berlin. ein Ortsverzeichnis, ein Namensverzeichnis und ein Sachverzeichnis. Die Ziffern verweisen jeweils auf diejenigen Schriften, in denen das Gesuchte behandelt wurde.
Ich hätte manch einem zu danken, der mir freimütig und uneigennützig Hinweise auf Verstecktes gab, zumal Mitarbeitern an dem großen von der Akademie des Bauwesens vorbereiteten Schinkelwerk. Sie sind, mit ihren mutmaßlichen Anteilen im Rahmen des Ganzen genannt. Besonderen Dank schulde ich dem Deutschen Verein für Kunstwissenschaft dafür, daß er die Schriftenkunde Schinkels in Druck vorlegt.
Paul Orwtin Rave
S c h i n k e l - S c h r i f t t u m
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1 Adler, Friedrich: Schinkels Gestaltung des Grab- und Ehren-
Denkmals. Schinkelfestrede 1864, Berlin, 25 Seiten. Auch ab-
gedruckt: »Zeitschrift für Bauwesen« 14. Jg. (1864) S. 479-494.2 Adler, Friedrich: Die Bauschule zu Berlin von C. F. Schinkel.
Schinkelfestrede 1869, Berlin, 24 Seiten. Auch abgedruckt: »Zeit-
schrift für Bauwesen« 19 Jg. (1869) S. 463-475.3 Adler, Friedrich: Friedrich Gilly, Schinkels Lehrer. »Zentral-
blatt der Bauverwaltung« 1. Jg. (1881) S. 8, 17, 22. Auch in: Zur
Kunstgeschichte, Vorträge, Abhandlungen und Festreden, Berlin
1906, S. 141-157.4 Adler, Friedrich: Karl Friedrich Schinkel. Festrede zum 100.
Geburtstag am 13. Marz 1881. In: Zur Kunstgeschichte, Vor-
träge, Abhandlungen und Festreden, Berlin 1906, S. 158-170.5 Aldler, Leo: Schinkel und Kronprinz Maximilian von Bayern.
In: Schinkel-Almanach des Architekten- und Ingenieur- Vereins,
Berlin 1931, S. 29-32.6 Ahlbeck, Friedrich: Die acht Marmorgruppen auf der Schloß-
brücke zu Berlin. »Deutsches Kunstblatt« 4. Jg. (1853) S. 343-345,
S. 350f, 360f mit 3 Tafeln.7 Akademie der Künste zu Berlin: Verzeichnis der Kunstwerke,
welche . . . ausgestellt sind.
Arbeiten Schinkels: , S. 53: Silberner Humpen von Rittern umgeben, in alter-
tüml. Geschmack, aus der Fabrik d. Gebr. Gerike. S 63: »Mehrere
Landschaften«.f 1820, S. 27: Schauspielhaus, Aquatintablatt von Jügel. S. 55:
Silberner Pokal, ausgeführt von Juwelier Gebr. Gerike.g 1822, S. 101: Marmoraufsatz in Form eines Rundtempels, ausge-
führt von Karl Müller. S. 103: Arbeitstisch für Damen, ausgeführt
von Ferd. Schwarz. S. 104: Granitvase, ausgeführt von Wimmel.h 1824, S. 63: Zwei Kandelaber, 8 Fuß hoch, aus der Ofenfabrik
von Feilner. S. 70: Zwei Landschaften. S. 85: Ein deutscher
Dom, Kopie von Ahlborn.i 1826, S. 63: Marmorschale, ausgeführt in der Werkstatt Rauchs. k 1828, S. XIIff: Bildwerke von Tieck und Wichmann für Bauten
Schinkels, sowie Malereien von Dähling und Kolbe(Schloß), Wach
(Antonin) und Schoppe (Glienicke, Palais Prinz Karl, Kapelle im
Kgl. Palais (S. 110), Diorama). S. 64: Mittelalterliche Verzierung,
in Holz ausgeführt von Ed. Stützel (s. 1832, S. 73). S. 76:
Eine Landschaftskopie von Gustav Bönisch. S. 87: Eine Marmor-
schlale aus der Werkstatt von Cantian.l 1830, S. XIV: Werdersche Kirche, Museum u.d. beteiligten Künstler.
S. 50: Entwürf für eine Wandbild in der Vorhalle des Museums.
S. 70: Eine Verzierung, ausgeführt von Ferd. Aug. Fischer. S. 71:
Sechs Gruppen Nymphen u. Tritonen, Verzierung einer Brunnen-
schale, ausgeführt von A. Kiss. S. 136: Amazone mit holzgeschnitztem
Sockel. S. 147: Verzierungen für das Weydingerhaus, ausgeführt
von J. C. Schulz.m 1832, S. XIIff. Im Gang befindliche Bauten. S. 63: Ein Posta-
ment für eine Victoria, ausgeführt von W. Betich. S. 68: Ton-
reliefs, 10 Fuß lang, ausgeführt von F. Holbein, und S. 74: Ton-
reliefs ausgeführt von J. Troschel, beide für die Bauakademie.n 1834, S. 78: Sockel mit Amazonenzug, in Holz ausgeführt von Fer-
dinand Boy. S. 82: Entwürfe zu den Giebelfeldern der Nikolai-
kirche in Potsdam, von Kiss. Verzierungen an der Tür der Bau-
akademie, von Kiss.o 1836, S. 62: Ansicht auf den Frauenberg bei Marienbad, Ölgemälde
im Besitz der Frau von Witzleben. S. 89: Ein Engel in Gips-
Relief, ausgeführt von Th. Petschke. S. 95: Chorbrüstung für die
Nikolaikirche in Potsdam, von Kiss, gegossen von Geiß.
S. 96: Goldene Taufschale und zwei Vasen aus Silber, ausgeführt
von G. Hossauer. S. 97: Tisch, Pokal und Tafelaufsatz, ausgeführt
von Werner und Neffen.p 1839, S. 72: Schloß Kurnik, Modell, ausgeführt von Georg Gott-
fried Kallenbach.q 1842, S. III: Nachruf. S. 106: Denkmal der Hochachtung für
Schinkel. Aquarell von C. v. Diebitsch.r 1859, S. 126: Tiergruppen auf den Treppenwangen des Schauspiel-
hauses, ausgeführt von Tieck.8 Allgemeine Bauzeitung, herausgegeben von Ludwig Förster, Wien
seit 1836.
Inhaltverzeichnis für den 1. --20. Jg. 1857: S. 1-29: Anordnung
der Hochbauten nach den Orten. Z. B.: Berlin, Allg. Bauschule,
errichtet von Schinkel, mitgeteilt von Flaminius: 1. Jg. (1836) S. 1.
Berlin, Schinkels Grabmal, mitgeteilt von Egle: 8. Jg. (1844) S. 11.
Gesamt-Inhalts-Verzeichnis für die Jahrgänge 1-50, 1887.9 Architekten- Verein zu Berlin: Hundert Jahre Architekten- Verein
1824-1924. 2 Bände, Berlin 1924.
Darin Nachrichten über Gründung, Schinkel als Mitglied seit 1827,
Feiern zu Schinkels Geburtstag (13. März) seit 1830, Schinkelfeste
mit Vorträgen seit 1845, solche Beziehung auf Schinkel: 1846,
1848 und 1853 von Boetticher, 1853 Curtius, 1854 und 1858 Waagen,
1855 Kugler, 1857 Knoblauch, 1859 Guhl, 1860 Lübke, 1861 Stüler,
1863 und 1871 Quast, 1864 und 1869 Adler, 1865 und 1873 Lucae,
1864 und 1874 Grimm, 1868 Blankenstein, 1870 Neumann, 1871
Grunow, 1879 Tuckermann, 1881 Schöne, 1916 Blunck, 1917 Döbber,
1922 Geyer.10 Architekten- Verein: Notiz-Blatt des Architekten- Vereins zu Berlin,
1833-1850.
1. Jg. (1833) S. 6: Kurze Bemerkungen über in Bau befindliche
Bauten in Berlin und Potsdam, desgleichen in den folgenden
Nummern, meist baugewirklicher Art.
(Ging über in die Zeitschrift für Bauwesen 1851 ff.)11 Architekten- Verein Berlin und seine Bauten. Herausgegeben vom
Architekten- Verein zu Berlin, 1833-1850. 1. Auflage: Berlin 1877, 2 Teile
in einem Band, 487 u. 301 Seiten. 2 Auflage: Berlin 1896, 3 Teile
in 2 Bände 680, 577 und 296 Seiten.
Beide Ausgaben mit Namen- und Sach-Registern.12 Architektonisches Album. Redigiert vom Architekten- Verein
in Berlin durch Knoblauch, Stüler, Strack und Salzenberg. Bei
Riegel, Potsdam. 1.--10. Heft (1838ff), 11.-20. Heft (1845ff)
mit je 6 Blatt (meist Schinkel-Schüler).
7. Heft, Tafel 37-42 (1841): Restauration des Tuscum und Lau-
rentium der Plinius von Schinkel.13 Architektonische Entwürfe aus der Sammlung des Architekten-
Vereins zu Berlin. 1. Auflage: 3 Hefte, 1833, 1835, und 1838;
2. Auflage: 1837-1842; 3. (Neue wohlf.) Auflage 1846. 24 Tafeln
(nur Schinkel-Schüler).
Besprechungen im »Museum« 1. Jg. (1833) S. 193ff, 203f; 3 Jg.
(1835) S. 159.14 Architektonisches Skizzenbuch. Eine Sammlung von Landhäusern,
Villen, etc. Berlin 1852-1886, 201 Hefte mit je 6 Blatt. Inh.-
Verzeichnis zu 1-114, 1872; zu 1-140, 1876.
16. Heft: Wohnhaus des Gärtners in Charlottenhof; 25. Heft:
Stibadium bei Charlottenhof; Jägerhäuschen im Tier-Garten bei
Berlin; 30. Heft: Zwei Treibhäuser; 33. Heft: Pavillion im Park
von Glienicke bei Potsdam. In verschiedenen Heften: Dekorationen
innerer Räume: siehe Gropius Nr. 116.15 Backschat, Friedrich: Die Danziger Hausfassade auf der Pfauen-
insel. »Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Potsdams«
Neue Folge 7. Band (1935) S. 137-141.
Vom selben Verfasser im selben Band S. 141-143: Die Luisen-
pforte in Paretz, Entwürfe Schinkels u.a., 1811.16 Bamberg (Baumeister): Jagdschloß und andere Bauten in Puttbus.
In: Jahrbuch der Baukunst und Bauwissenschaft in Deutschland
4. Bd (1847) S. 3-8.
Von dem Herausgeber, Dr. C.A. Menzel, auch im 1. Band ein
kurzer Abriß von Schinkels Leben.17 Bartning, Otto: Säule und Pfeiler. »Kunst und Künstler« 15. Jg.
(1917) S. 235-241, m. Abb.
Als Beispiel theoretischer Überlegungen: Schinkels Wache.18 Bauausführungen des Preußischen Staates. Herausgegeben von
dem Kgl. Ministerium für Handel. 1. Auflage: Berlin 1842 und
1848, 2. Auflage: 1851-1852, 2. Bände Text 4º und 2 Bände
Tafeln Querfolio.19 Bayer, Joseph: Goethe, Schinkel und die Gotik (1891). In: Bau-
studien und Baubilder, Schriften zur Kunst. Aus dem Nachlaß
herausgegeben von Robert Stiassny. Diederichs, Jena 1919,
S. 64-85.20 Beenken, Hermann: Das allgemeine Gestaltungsproblem in der
Baukunst des Deutschen Klassizismus. Diss. München 1920, Ma-
schinenschrift, nicht erschienen.21 Behrendt, Walter Curt: Alt-Berlinische Kunst. »Moderne Bau-
formen« 10. Jg. (1911) S. 361f.
Die Schinkel »Galerie« auf der großen Berliner Kunstausstellung
1911.22 Behrendt, Walter Curt: Berliner Kirchenbaukunst von 1840-1870.
»Kunst und Künstler« 14. Jg. (1916) S. 535-554., mit Abb.23 Behrendt, Walter Curt: Carl Ferdinand Busse, ein preußsicher
Baubeamter. »Zentralblatt der Bauverwaltung« 52. Jg. (1932)
S. 628-636, mit 9 Abb.24 Bergau, Richard: Schinkels Entwurf zu einem Herrenhause in
Ulkau. »Altpreußische Monatshefte« (1869) S. 234-237.25 Biermann, Franz Benedikt: Die Pläne für Reform des Theater-
baues bei Karl Friedrich Schinkel und Gottfried Semper. Schriften
der Gesellschaft für Theatergeschichte, 38. Bd., Berlin 1928,
115 Seiten und 70 Abbildungen.26 Biermann, Franz Benedikt: Karl Friedrich Schinkel und Gottfried
Semper als Reformatoren des Theaterbaus. »Wasmuths Monats-
hefte für Baukunst« 13. Jg. (1929) S. 251-258 mit 12 Abbildungen.27 Blankenstein, Hermann: Der Bau der evangelischen Kirches als
Aufgabe Schinkels und unserer Zeit. Schinkelfestrede 1868, Berlin,
20 Seiten. Auch: Über die praktische Seite des Kirchenbaues
unter Bezugnahme auf Schinkels Entwürfe. »Zeitschrift für Bau-
wesen« 18. Jg. (1868) S. 478-490.28 Blomberg, Hugo von: Karl Friedrich Schinkels Wandgemälde in
der Treppenhalle des Kgl. Museums zu Berlin. Berlin 1863.29 Blunck, Erich: Schinkel und die Denkmalpflege. Schinkelfest-
rede 1916. »Wochenschrift des Architekten- Vereins zu Berlin«
11. Jg. (1916) S. 159, 165. Auch abgedruckt: »Die Denkmal-
pflege« 18. Jg. (1916) S. 25-27.30 Bogenhard, A.: Schinkel, Graf Heinrich XLIII. Reuss-Köstritz
und Heinrich Reinhold. »Heimatblätter« Gera, 18. Jg. (1931)
Blatt 4.31 Boisserée, Sulpiz: Briefwechsel, 2 Bände, Stuttgart 1862.
1. Band, S. 316, 323, 331, 334: Briefe Schinkels vom September
und November 1816 wegen Erwerbung der Sammlung; Kölner Dom.
S. 658: Brief Schinkels vom 4. August 1836: Urteil über die
Kunst in München. Denkmal für König Johann v. Böhmen
in Kastell.32 Borrmann, Richard: Karl Friedrich Schinkel und seine Haupt-
werke. »Blätter für Architektur und Kunsthandwerk« 4. Jg.
(1891) S. 13, 42 und 49, mit 8 Tafeln.33 Borrmann, Richard: Die Bau- und Kunstdenkmäler von Berlin.
Berlin 1893.
Schinkel: Bau-Akademie, Bibliothek, Dom, Getraudten-Kirche,
Gitter der Langen Brücke, Treppe und Kapelle in Kronprinzen-
Palais, Palais des Prinzen Albrecht, Palais des Prinzen Friedrich
Wilhelmstraße 72, Palais des Prinzen Karl, Petrikirche, Rathaus,
Schauspielhaus, Steinmeyersches Haus, Werdersche Kirche.34 Boetticher, Karl: Rückblick auf die früheren Gedächtnisfeiern
Schinkels. Schinkelfestrede 1853. »Zeitschrift für Bauwesen«
3. Jg. (1853) S. 313.35 Boetticher, Karl: C.F. Schinkel und sein baukünstlerisches Ver-
mächtnis. Berlin 1857, 90 Seiten. 2. Auflage herausgegeben
von Clarissa Boetticher, mit Einleitung von W. P. Tuckermann,
Berlin o. J. (1881).
Enhalt drei Reden:
1. Das Prinzip der hellenischen und germanischen Bauweise
hinsichtlich der Übertragung in die Bauweise unserer Tage.
1846.
II. Schinkels Wirken, Schinkelfestrede 1848.
III. Zum ersten Kranze. 1852.36 Böttiger, Karl August: Schinkel. In: Konversationslexikon von
Brockhaus, 12. Band, 2. Teil (1826), S. 38-41.37 Brandenburg: Die Kunstdenkmäler der Provinz Brandenburg.
38 Breuer, Karl: Die Pfaueninsel bei Potsdam. Ein Schöpfung
Friedrich Wilhelms II. Und Friedrich Wilhelms III. Dissertation
T.H. Berlin-Charlottenburg (1923), Maschinenschrift, nicht er-
schienen. Auszug: »Denkmalpflege und Heimatschutz« 27. Jg.
(1925) S. 54f.39 Bronisch, Gerhard: Die Franziskanerklosterkirche in Berlin.
»Mitteleilungen des Vereins für die Geschichte Berlins« 50. Jg.
(1933).
S. 129-139: Die Erneurungsbestrebungen nach Plänen Schinkels
u. a.40 Bugge, Anders: Arkitekten Stadskonduktör Chr. H. Grosch
Hans Slekt. Hans Liv. Hans Verk. Utgift av Direktör H. Grosch,
Oslo 1928.
Schinkel: S. !0: Panoramen, S. 54-57: Kunstgeschichte des Klassi-
zismus, S. 163-164: Schinkel u. die Romantik, bes. Kap. VII
S. 103ff: »Von Hansen zu Schinkel«, VIII S. 131ff: »Universität
in Oslo«.41 Bußler, Ernst Friedrich: Verzierungen aus dem Altertume. Bei
Horwarth, Potsdam. und Spener, Berlin, 21 Hefte mit je 6 Blatt,
Heft 1-20 in Kupferstich, Heft 21 in Steindruck, o. J. (1806-1829).
Zeichnungen Schinkels auf Tafeln 5, 23, 29, 35, 40, 42, 48, 54,
58, 59, 60, 63, 70, 73, 78, 83, 85, 90, 96, 97, 103, 107, 108,
110, 115, 120.42 Charlottenhof: Charlottenhof, S. M. dem König von Preußen
gehörig. Erbaut von Schinkel. 10 Blatt mit Text. Berlin und
Potsdam, Verlag Ferd. Riegel, 1854.
Alles Blätter aus der »Sammlung architektonischer Entwürfe«.43 Clasen, Dr. Carl Heinz: Schinkel und Ostpreußen. »Ostdeutsche
Monatshefte« 12. Jg. (1932) S. 659-665, mit 4 Abbildungen.44 Cohn-Wiener, Ernst: Schinkels Kriegsdenkmäler aus Preußens
großer Zeit. »Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins«
33. Jg. (1916) S. 86-90, mit 5 Abbildungen.45 Crelle, Dr. August Leopold: Archiv für die Baukunst und ihre
Hülfswissenschaften. Unter Mitwirkung mehrerer Mitglieder der
kgl. preuß. Ober-Bau-Deputation. 1. Band (1818).
Titelblatt: Ansicht (und Grundriß) einer neugotischen Kirche,
Radierung von Schinkel.46 Curtius, Ernst: Schinkel in seiner Beziehung zur Altertums-Wissen-
chaft. Schinkelfestrede. 1853. Berlin.47 Dammeier, Conrad: Schinkels Neue Wache als Kriegerehrenmal.
»Kunst und Kirche« 8 Jg. (1931) S.64.48 Dammeier, Conrad: Die geplante Umgestaltung des Lustgartens
in Berlin. »Zentralblatt der Bauverwaltung« 55. Jg. (1935)
S. 113-117 mit 7 Abbildungen.49 Dammeier, Conrad und Hans Stephan: Das Schicksal des Wey-
dingerhauses in Berlin. »Deutsche Kunst und Denkmalpflege«
Jg. 1935 S. 171-180, mit Abbildungen.
Bericht über den Einbau des Saales in das Gebäude des Preu-
ßischen Finanzministeriums und des Treppenraumes in das Er-
melerhaus.50 Deetjen, Werner: Bettina von Arnime über Schinkels Entwürfe
zu den Fresken in der Vorhalle des Berliner Museums. Privat-
druck für die Leipziger Bibliophilen zum 25. Februar 1905.
Aufklärung über den ungennanten Verfasser in Pücklers Garten-
werk: s. Nr. 263.51 Dehio, Georg: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler.
52 Dehio, Ludwig: Friedrich Wilhelm IV und die Baukunst. Mit
Unterstützung der Verwaltung der Schlösser und Gärten.
Wird 1936 erschienen.53 Delius, Dr. Hellmut: Schinkels Stellung zur Frage des architek-
tonischen Städtebaues. »Jahrbuch 1930 des Akademischen Archi-
tekten-Vereins Berlin« S. 24-27.54 Delius, Hellmut: Die städtebauliche Auffassung des Hellenismus
bei Schinkel. »Stadtbaukunst« Jg. 1931 Heft 7.55 Delius, Helmut: Vitruv und der Deutsche Klassizismus. C. F. Schinkel
und F. Weinbrenner. »Architectura« !. Jg. (1933). S.56-62.56 Delius, Hellmut: Schinkels Stellung zum Städtebau. Ungedrucktes
Manuscript. 72 Schreibmachinen-Seiten mit 61 Abbildungen.57 Denkmäler-Inventare:
58 Diesch, Karl: Friedrich Schinkel und der Bau der Königsberger
Universität. In: Altpreußische Beiträge. Festschrift zur Ge-
schichtsvereinstagung, Königsberg 1933. S. 127-144.
Mit 3 Abbildungen, Lageplan und Brieffaksimile des Kronprinzen
(20.1.1838).59 Doebber, Adolph: Zur Baugeschichte des Charlottenburger Mau-
soleums. »Zentralblatt der Bauverwaltung« 32. Jg. (1912)
S. 137-139 mit 5 Abb.60 Doebber, Adolph: Heinrich Gentz, ein Berliner Baumeister um
1800. Berlin 1916, 88 Seiten und 50 Tafeln.
Schinkel besonders S. 77-85: Mausoleum und Prinzessinnen-
Palais.61 Doebber, Adolph: Heinrich Gentz, ein Vorläufer Schinkels.
Schinkelfestrede 1917. »Wochenschrift des Architekten- Vereins
zu Berlin« 13. Jg. (1918) S. 17-22.62 Doebber, Adolph: Schinkel und Goethe: »Zentralblatt der Bau-
verwaltung« 39. Jg. (1919) S. 113-115 mit 2 Abb.
Briefe Schinkels an Goethe und Zelter über das Schauspielhaus
u.a., 1820-1824.63 Doebber, Adolph: Schinkel in Weimar. »Jahrbuch der Goethe-
Gesellschaft« 10. Band (1924) S. 103-130.
Behandelt den Bibliotheks-Saal in Jena und die Dichterzimmer
im Schloß zu Weimar. Abdruck von Briefen Schinkels.64 Dohme, Robert: Beschreibung der Burg Stolzenfels. 1850.
Neudruck herausgegeben von Georg Poensegen. Berlin 1930.65 Dohme, Robert: Karl Friedrich Schinkel. »Illustrierte Deutsche
Monatshefte« 49 Jg. (1881) S. 709-809.66 Dohme, Robert: Karl Friedrich Schinkel. In: »Kunst und Künstler
des 19. Jahrhunderts. Leipzig 1886, 1. Band, S. 1-32.67 Dronke, Wolfgang: Die Neue Wache in Berlin. Dissertation,
Berlin-Charlottenburg 1931, 40 Seiten mit 28 Abbildungen. Ab-
schnitt V auch abgedruckt: »Zeitschrift für Bauwesen« 81. Jg.
(1931) S. 44-52 mit 11 Abb.68 Dronke, Wolfgang: Die Geschichte der Neuen Wache. In: Die
Neue Wache als Gedächtnisstätte für die Gefallenen des Welt-
krieges. Berlin 1931, S. 16-29.69 Droescher, Georg: Der Schinkelbau, Hundert Jahre Schauspiel-
haus, Festschrift zum 26. Mai 1921. Nach den amtlichen Quellen.
Berlin (1921), 104 Seiten.
S. 10-22: Bau des Schauspielhauses.70 Dülberg, Franz: Schinkels Lebensstationen. In: Deutscher Kultur-
atlas, Kunst 48, Band IV 70, 351. Berlin (1934).
Mit einer (unvollständigen) Kartenskizze.71 Duncker, Alexander: Die Ländlichen Wohnsitze, Schlösser und
Residenzen der ritterschaftlichen Grundbesitzer in der preußischen
Monarchie, nebst den kgl. Fanilien-, Haus-, Fideicommiss-, Schatull-
Gütern. 8 Foliobände, Berlin 1858-1866, 160 Lieferungen,
480 Tafeln.
Groß angelegtes Abbildungswerk mit geschichtlichen Erläuterungen,
leider ohne wissenschaftliche Zuverlässigkeit und ohne Verzeichnisse.72 Dussler, Luitpold: Die Incunabeln der deutschen Lithographie.
Berlin 1925.
S. 228f: Acht von Schinkel bekannte Steindruckblätter. Grisebach
kennt in seinem Schinkelbuch (1924) S. 193 zehn Steindrucke. Vgl.
auch: Julius Aufseesser: Die Entwicklung der künstlerischen Litho-
graphie in Berlin. »Zeitschrift für Bücherfreunde« 4. Band, 2. Teil
(1900/01) S. 288-296.73 Eberlein, Kurt Karl: Diorama, Panorama und Romantik. »Das
Nationaltheater«. Berlin, 1 Jg. (1928/29) S. 35-43.74 Eberlein, Kurt Karl: Vorgeschichte und Enstehung der National-
Galerie. »Jahrbuch der Preußischen Kunst-Sammlungen« 51. Band
(1930) S. 250-260.75 Eberlein, Kurt Karl: Schinkel und Boisserée. »Berliner Museen«
52 Jg. (1931) S. 39-45.76 Ebhardt, Bodo: Schinkel und Vitruv. In: Schinkel-Almanach
des Architekten- und Ingenieur-Vereins zu Berlin, 1931, S. 17-20.77 Eggers, Friedrich: Reformpläne der Kunstakademie zu Berlin
1818-1823. »Deutches Kunstblatt« 2. Jg. (1851) S. 241-243.
Mit Auszug eines Gutachtens von Schinkel.78 Eggers, Friedrich: Die Zinkgießerei von Moritz Geiß in Berlin.
»Deutsches Kunstblatt« 7. Jg. (1856) S. 117-119.
Mit Gutachten Schinkels über der Zinkguß.79 Eggers, Friedrich: Erinnerung an Schinkel. Vortrag in der
Singakademie in Berlin am 12. März 1864. In: Vier Vorträge
aus der neueren Kunstgeschichte. Berlin 1867, S. 57-82.80 Eggers, Friedrich: Über Zweckmäßigkeit und Schönheit. Schinkel-
festrede 1866. Berlin. Auch unter dem Titel: Schinkels schrift-
liche Aufzeichnungen. »Zeitschrift für Bauwesen« 16. Jg. (1866)
S. 456.81 Eggers, Friedrich und Karl: Christian Daniel Rauch. 4 Bände,
260, 456, 338 und 470 Seiten. Berlin 1873-1887.
Schinkel: s. Register im 4. Band, S. 448.82 Eggers, Friedrich: Rauch und Goethe. Urkundliche Mitteilungen.
Berlin 1889, 251 Seiten.
Schinkel: s. Register.83 Eggers, Friedrich: Briefwechsel zwischen Rauch und Rietschel,
2 Bände. Berlin 1890 und 1891.
Schinkel: s. Register im 2. Band, S. 603f.84 Eisengiesßerei: Magazin von Abbildungen der Gußwaaren aus
der Kgl. Eisengießerei zu Berlin. 8 Hefte mit je 8 Tafeln und
Beschreibung. Berlin 1815-1833.85 Fiebiger, Otto: Karl Friedrich Schinkels bildliche Darstellungen
griechischer Hypäthratempel. »Kunstchronik« Neue Folge
21. Jg. (1910) S. 548-553.86 Fiebiger, Otto: Karl Friedrich Schinkels Beziehungen zu Dresden.
»Dresdner Geschichtsblätter« 19. Jg. (1910) S. 97-102.87 Fischel, Oskar: Das Grab Schinkels (und sein Erbe in Berlin).
»Antiquitäten-Rundschau« 22. Jg. (1924) S. 415.
Vgl. dazu die Bemerkung: ,,Schinkels Grabmal zerstört". »Denk-
malpflege und Heimatschutz« 25 Jg. (1923) S. 107.88 Fischer, Brüder Richard: Geschichte der Johannisloge zu den
Drei Kronen in Königsberg i. Pr. 1760-1910. Als Manuskript
gedruckt (Königsberg, 1910).
S. 263: Ausmalung des Speisesaales durch Schinkel und Schumann
1821.89 Flaminius, Emil: Über den Bau des Hauses für die allgemeine
Bauschule in Berlin. »Allgemeine Bauzeitung« 1. Jg. (1836)
S. 3-5, 9-18, 18-26, dazu 7 Kupfertafeln.90 Fontane, Theodor: Wanderungen durch die Mark Brandenburg.
(Nach der vollst. Ausgabe in 5 Bänden, P. Franke Verlag, Berlin.)91 Frensdorff, Ernst: Zur Baugeschichte des Kgl. Schauspielhauses
in Berlin. »Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins«
26. Jg. (1909) S. 139-144 mit Abbildungen.92 Friedländer, Hermann: Ansichten von Italien während einer
Reise 1815 und 1816. 2 Bände. Leipzig 1819.
2. Band, S. 22: Gedicht auf eine der Schinkelschen »Ansichten
salzburgischer Gegenden«.93 Friedländer, Julius: Gottfried Schadow. Aufsätze und Briefe
nebst einem Verzeichnis seiner Werke. 1. Auflage Düsseldorf
1864, 165 Seiten, 2. Auflage Stuttgart 1890, 172 Seiten.
In der 2. Auflage über Schinkel: S. 96f und 135: Die Figuren
an der Neue Wache (1817). S. 128: Ein Kandelaber (1807).
S. 130: Rahmen für das Denkmal der Königin Luise in Paretz
(1811). S. 131: Der Sündenfall (1812).94 Fritsch, K. E. O.: Der Kirchenbau des Protestantismus von der
Reformation bis zur Gegenwart. Berlin. 1893, 560 Seiten mit
1041 Abbildungen.
Schinkel: S. 108f. und 160-182 mit Abb. 276-299.^P>95 Fritsch, K. E. O.: Zum hundersten Geburtstag August Stülers.
Gedenkrede am 29. Januar 1900 im Architekten- Verein zu Berlin.
39 Seiten.
Seine Beziehungen zu Schinkel.96 Galland, Georg: Ein Brief Schinkels über Cornelius. In: Natio-
nale Kunst, Gesammelte Aufsätze. Leipzig 1910. S. 421-426.
In dem Brief vom 28. Dezember 1829 nimmt Schinkel ausführlich
Stellung zu der Frage einer Berufung von Cornelius nach Berlin.97 Geiger, Ludwig: Berlin 1688-1840. Geschichte des geistigen
Lebens der preußischen Haupstadt, 2. Bände. Berlin 1895.
2. Band: 1786-1840, 652 Seiten.
Behandelt die literarischen Strömungen. Schinkel wird gelegentlich
erwähnt, so S. 371: Prolog Goethes bei der Eröffning des Schau-
spielhauses. S. 379: Goethe und die Berliner Künstler. S. 445:
Küglers Preisgedicht auf Schinkel. S. 473f: Schinkels Museum.98 Geiss, Moritz (»Zinkgießereibesitzer in Berlin und akademischer
Künstler«): Zinkguß-Ornament nach Zeichnungen von Schinkel
u.a. sowie Statuen und Skulpturen nach antiken und modernen
Modellen. Bei Lüderitz, Berlin 1841-1852, 21 Hefte, 2. Aus-
gabe 1863.
Abgedruckt: Schinkels Gutachten über den Zinkguß. Wichtig
für die Ornamentenkunde der Schinkelzeit.99 Geyer, Albert: König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen als
Architekt. Schinkelfestrede 1922. »Deutsche Bauzeitung« 56. Jg.
(1922) Nr. 95-104 S. 525-562 mit 45 Abb.100 Geyer, Albert: König Friedrich Wilhelm IV. und seine Bauten.
»Mitteilungen des Vereins f.d. Geschichte Berlins« 42 Jg. (1925)
S. 81-88 mit 14 Abb.101 Geyer, Albert: Die Historisches Wohnräume im Berliner Schloß.
2. Aufl. Berlin 1929, 32 Seiten und 24 Abb. u. 1 Grundriß. 3. Aufl.,
bearbeitet von Arnold Hildebrand, Berlin 1934.102 Giedion, Siegfried: Spätbarocker und romantischer Klassizismus.
München 1922, 174 Seiten und 101 Abb.
Untersuchungen über Wand-Schichtung und Wand-Durchbildung,
über Raum und Raumfolge, jeweils innen und außen.103 Geise, Leopold: Schinkels architektonisches Schaffen: Entwürfe
und Ausführungen. I. (und einziger) Band: Die Friedrichs-
Werdersche Kirche zu Berlin. Berlin 1921 (1922), 162 Seiten
mit 76 Abb.
Besprechung von Grisebach: »Jahrbuch für Kunstwissenschaft«,
1924, S. 342.
Vom selben Verfasser als Beitrag für dis Haseloff-Festschrift:
Mittelalterliche Formen in Schinkels baukünstlerischem Schaffen.
Ungedruckt, soll 1936 erschienen.104 Gillsch, Volkmar: Entwürfe zu einem für das Jahr 1817 im
Mansfeldischen geplanten Luther-Denkmal, 2. Teil. »Zentralblatt
der Bauverwaltung« 37. Jg. (1917) S. 537-542 mit 5 Abb.
1. Teil: s. Kutzke, Nr. 203.105 Gilly, David: Sammlung nütlicher Aufsätze und Nachrichten, die
Baukunst betreffend. Bei Friedrich Maurer. Berlin, 1797-1806.
6 Jg. 1. Band (1805): Titel-Zeichnung von Schinkel.106 Glienicke: Sommer-Residenz S. Kgl. H. des Prinzen Carl von
Preußen. erbaut von Schinkel und Persius. 10 Blatt mit Text.
Berlin und Potsdam, Verlag Ferd. Reigel, 1854.
3 Blatt aus der Sammlung architektonischer Entwürfe, 6 Blatt aus
dem Architektonischen Album, 9. Heft.107 Gloeden, Erich: Die Grundlagen zum Schaffen Carl Friedrich
Schinkels. In: Bauwissenschaftliche Beiträge, herausgegeben
von Gurlitt. Berlin 1919, 96 Seiten mit 15 Abb.
Dasselbe Buch als Dissertation unter anderem Verfassernamen:
s. Nr. 208. Inhalt: 1. Der Stand der Altertumswissenshcaft
vor Boettichers Tektonik. 2. Die Anschauung der Schinkelzeit vom
Mittelalter. 3. Renaissance und Barock in Lichte der Schinkelzeit.
4. Schinkel im Urteil des 19. Jahrhunderts. 5. C. F. Schinkel
(Allgemeines: Grundriß und Technik; Die Bauformen; Kirchen-
bauten; Folgerungen).108 Goethes Werke. Hg. i. Auftrage der Großherzogin Sophie von
Sachsen, IV. Abt. Weimar 1905-1909.
50. Band S. 218: Register: Erwähnungen Schinkels in Goethes Briefen.
Davon wichtiger Stellen:109 Gräb, Karl: Vorgeblätter zum malerischen Architektuzeichen
für Bau- und Kunstakademien bei Riegel, Potsdam.
1. Lieferung, Blatt 1-3: Zeichnungen nach Charlottenhof.110 Grashoff, Ehler W.: Karl Friedrich Schinkel, seine Bauten und
Entwürfe für das Rheinland.
Teil des von der Akademie bes Bauwesens vorbereiteten Schinkel-
Werkes.111 Grimm, Hermann: Schinkel und die Enstehung der modernen
Kunst. Schinkelfestrede 1867. Berlin, 32 Seiten. Auch abge-
druckt in: Zehn ausgewählte Essays. Berlin 1871, S. 320-346.
Ferner unter dem Titel: Über die Enstehung der modernen
Kunst im Zusammenhang mit der allgemeinen geistigen Kultur.
»Zeitschrift für Bauwesen« 17. Jg. (1867) S. 446.112 Grimm, Hermannn: Schinkel als Architekt der Stadt Berlin.
Schinkelfestrede 1874. Berlin. Auch: »Zeitschrift für Bau-
wesen« 24. Jg. (1874) S. 414, ferner: »Preußische Jahrbücher«
33. Jg. (1874) S. 353-368, ferner in: Fünzehn Essays, Güters-
loh 1875, S. 31-53.113 Grisebach, August: Schinkels Neue Wache in Berlin. »Kunst
und Künstler« 12. Jg. (1914) S. 425-429.114 Grisebach, August: Karl Friedrich Schinkel. Insel-Verlag, Leipzig
1924, 208 Seiten mit 110 Abb.
S. 7: Lebensgeschichte. S.25: Anfänge (Frühwerke 1800-1802).
S. 35: Interregnum (Landschaftsmalerei; Bühnenbilder; Goti-
sierendes). S. 67: Meisterwerke (Wache, Schauspielhaus, Museum,
Civilkasino, Schlösser), S. 117: Anhang: Plastik und Kunstgewerbe
(Denkmäler, Innenräume) , S. 129: Neue Wege (Kaufhaus, Bau-
akademie u.a.). S.159: Ausklang (Akropolis, Orianda, Residenz),
S. 189: Anmerkungen und Literaturvermerke. S. 193: Graphik-
Katalog.115 Grisebach, August: Karl Friedrich Schinkel. In: Die Großen
Deutschen, Neue Deutsche Biographie, hg. von Willy Andreas
und WIlhelm von Scholz, Berlin, 3. Band, wird 1936 ercheinen.116 Gropius, Martin: Karl Friedrich Schinkel: Dekorationen innerer
Räume, Tafelwerk. Berlin 1869 und 1872, fol.
Zwei Hefte, zusammengestellt aus mehreren Blättern des »Archi-
tektonischen Skizzenbuches« s. Nr. 14.117 Grundmann, Günther: Schinkels Entwürfe zur Kirche in Erd-
mannsdorf. »Jahrbuch des Schlesischen Museumns für Kunst-
gewerbe und Altertum« Neue Folge 10. Band, S. 121-125 (1933)
mit 3. Abb.118 Grundmann, Günther: Die Briefe Schinkels an Pückler. In:
Fürst Hermann Pückler- Muskau, herausgegeben von Paul Ortwin Rave.
Breslau 1935, S. 77-87.119 Grundmann, Günther: Karl Friedrich Schinkel, seine Bauten und
Entwürfe für Schlesien.
Teil des von Akademie des Bauwesens vorbereiteten Schinkel-
Werkes.120 Grunow, Karl: Schinkels Bedeutung für das Kunst-Gewerbe.
Schinkelfestrede 1871. Berlin, 17 Seiten. Auch: »Zeitschrift
für Bauwesen« 21. Jg. (1871) S. 403.121 Gruppe, Otto Friedrich: Karl Friedrich Schinkel (Biographische
Notiz). »Allgemeine Bauzeitung« 7. Jg. (1842) S. 147-170
und 275-286.122 Gruppe, Otto Friedrich: Karl Friedrich Schinkel und der neue
Berliner Dom. Bei Lüderitz, Berlin 1843, 170 Seiten mit 2 Tafeln.123 Guhl, Ernst: Über Schinkels Schauspielhaus in Berlin. Schinkel-
festrede 1859. »Zeitschrft für Bauwesen« 9. Jg. (1859) S. 431.124 Gut, Albert: Das Berliner Wohnhaus. Diss. Technische Hoch-
schule Berlin 1916, 168 Seiten mit 177 Abb. und 2. Tafeln.
S. 142-146: Schinkels Wohnhausbauten: Steinmeyer Friedrich-
straße 103, Palais Redern, Königstraße 62, Museumstraße 5,
Feilnerhaus (mit Grundriß S. 157).125 Häberlin, C.L., genannt Belani: Sanssouci, Potsdam und Um-
gebung. Mit besondere Rücksicht auf die Regierungszeit
Friedirch Wilhelms IV., unter amtlicher Mitwirkung von Lenné
und Hesse. Berlin und Potsdam 1855, 266 Seiten.126 Hackmann, Hans: Das Schloß Bellevue und seine Stellung in
der Architekturgeschichte Berlins. Diss. Halle 1915.
S. 77-83 behandelt die Frage von Schinkels Urheberschaft an
dem Gartentempelchen (1825-1826).127 Hagen, Dr. August: Die Deutsche Kunst in unserem Jahrhundert.
Berlin 1857.
S. 204-251: VI. Vorlesung und Beischriften: Schinkel.128 Hansing, Fr.: Karl Friedrich Schinkel, der Bühnenreformer.
»Bühnentechnische Rundschau« Jg. 1931 Nr.2 S. 19-22.
Schinkel über Bühneneinrichtung, abgedruckt nach Wolzogen, s.
Nr. 390.129 Harms, Susanne: Clemens Brentano und die Landschaft der Ro-
mantik. Mit besonderer Berücksichtigung seiner Beziehungen
zur romantischen Malerei. Diss. Würzburg 1932, 48 Seiten.
S. 26-19: Brentano und Schinkel.130 Hartlaub, G. F. : Caspar David Friedrich und die Denkmals-Romantik
der Freiheitskriege. »Zeitschrift für bildende Kunst« Neue Folge
27. Jg. (1916) S. 201-210 mit 13 Abb.
S. 203ff Schinkels gotisierende Bestrebungen.131 Hasselberg, Felix: Ein Berliner Brief Clemens Brentanos an Su-
sanne Schinkel (17. Juli 1811) »Mitteilungen des Vereins f.d.
Geschichte Berlins« 42 Jg. (1925) S. 32-38.
Sehr witziger Bericht über eine gemeinsame Reise mit Schinkel
nach Köpenick.132 Hasselberg, Felix: Unbekannte Briefe von und an Schinkel.
»Mitteilungen des Vereins f.d. Geschichte Berlins« 48 Jg. (1931)
S. 25-28.
Zwei Briefe an den Grafen Brühl über das Schauspielhaus, ein
Brief an den Herzog von Mecklenburg, einer an Carl Spener.133 Hegemann, Werner: Das steinerne Berlin. Geschichte der größten
Mietskasernenstadt der Welt. Berlin 1930, 505 Seiten und 63 Tafeln.
Schinkel: s. Register S. 498. Dazu die Besprechung von Ernst
Kaeber: »MIttelungen des Vereins für die Geschichte Berlins«
47. Jg. (1930) S. 101-114.134 Hegemann, Werner: Zu Schinkels 150. Geburtstag. »Wasmuths
Monatshefte für Baukunst und Städtebau« 15. Jg. (1931) S. 155
-162 mit 15 Abb. und Nachbemerkung dazu: Schinkel als Fassaden-
künstler (über das Kaufhaus). 16. Jg. (1932) S. 332 mit 3 Abb.
Unsachliche Beurteilung. Desgleichen gehässige Bemerkungen in
dem Aufsatz »Schinkel und das Reichsehrenmal«. »Die Neue
Rundschau« 42. Jg. Band I (1931) S. 539-546.135 Hentzen, Alfred: Die Baugeschichte des Kopfbaus Unter den
Linden am ehemaligen Prinzessinnen-Palais. »Jahrbuch der
Preußischen Kunstsammlungen« 56. Band (1935) S. 100-116 mit
16 Abb.
Schinkels Wettbewerb mit Gentz und seine Beurteilung von dessen
Entwürfen.136 Herrmann, Wolfgang: Schinkels Entwurf für einen Kamin. »Ber-
liner Museen« 51 Jg. (1930) Abb. S.36.
Für die Wohnung Friedrich Wilhelms IV. im Berliner Schloß.137 Hermann, Wolfgang: Deutsche Baukunst des 19. und 20. Jahrhunderts.
1. Teil: Von 1770-1840. Breslau 1932 (Jedermanns
Bücherei).
Schinkel. S. 35-48.138 Hertel (Dombaumeister): Schinkels Entwürfe für die zwölf musi
zierenden Gestalten an den Chorkapellen des Kölner Doms.
»Zentralblatt der Bauverwaltung« 40 Jg. (1920) S. 465f.139 Hildebrandt, Edmund: Friedrich Tieck. Ein Beitrag zur deutschen
Kunstgeschichte im Zeitalter Goethes und der Romantik. Leipzig
1906, 183 Seiten und 17 Abb.
Schinkel: Verhältnis zu Tieck, Schauspielhaus, Scharnhorstgrab-
mal, Blückerstatue, Walhalla, Kandelaber, Weimar.140 Hinrichs, Walther Th.: Carl Gotthard Langhans, ein Schlesischer
Baumeister 1733-1808. Studien zur deutschen Kunstgeschichte,
Heft 116. Straßburg 1909, 88 Seiten und 32 Tafeln.
S. 77: Das Schauspielhaus in Berlin, das Schinkel später um- und
neu erbaute.141 Hintze, Erwin: Gleiwitzer Eisenkunstguß. Breslau 1928.
S. 46 und 105: Eiseres Kreuz. S. 118: Zinkguß in der Kgl.
Eisengießerei Berlin seit 1833.142 Hirschfeld, Peter: Schleswig-Holsteinische Herrenhäuser, Gutshöfe
und Gärten des 18. Jahrhunderts, ihre Bauherren und Baumeister.
Kiel 1935, 155 Seiten mit 15 Abb. und 72 auf Tafeln.
S. 149: Schinkels Entwürfe für das Haus Jenisch im Kleinflott-
beker Park.143 Hittorf, F. J. (Präsident der Académie des Beaux-Arts); Notice
historique de Charles-Fréderic Shcinkel, Institut Impérial de
France. Paris 1857, 24 Seiten. Auch: »Beilage zu den Berli-
nischen Nachrichten von Staats- und gelehrten Sachen«. 8. Ok-
tober 1857, und »Zeitschrift für Bauwesen« 8. Jg. (1858) S. 97
unter dem Titel: Geschichtliche Bemerkungen über C. F. Schinkel.144 Holzhausen, Walter: Das Kunstgewerbe des Klassizismus im 18.
und 19. Jahrhundert. In: »Geschichte des Kunstgewerbe« 5. Band.
Berlin, Verlag Wasmuth, 1935.
Schinkel im Abschnitt: Deutschland nach 1800, Seite 250ff.145 Horn, Curt: Schinkel und das Problem des evangelischen Kirchen-
baues. »Kunst und Kirche« 8. Jg. (1931) S. 59-63.146 Humboldt: Wilhelm und Caroline von Humboldt in ihren Briefen.
Herausgegeben von A. von Sydow, 7 Bände, Berlin.
Über Schinkel: 2. Band S. 211: Sizilianische Reise. 3. Band
S. 452 und 454: Grab der Königin Luise, Prinzessinnen-Palais.
5. Band S. 367: Schauspielhaus. 7. Band S. 21, 49f, 56, 94,
161: Tegel; S. 199: Festdekoration; S. 254: English Reise.147 Humboldt, Wilhelm von: Politische Briefe. Herausgegeben von
Wilhem Richter, 1. Band 1802-1813. Berlin und Leipzig 1935.
S. 31 und 244: Zwei Briefe Schinkels. S. 192, 242, 246: Er-
wähnungen.148 Hüncken, Rolf: Schinkel und Halle. »Hallesche Nachrichten«
Nr 299 21. Dezember 1932.149 Huth, Hans: Schinkel und der Neubau des Hochaltars in der
Marktkirche zu Halle 1835-1841. »Thüringisch-Sächsische Zeit-
schrift« 12. Jg. (1922) S. 1-8.150 Huyskens, Albert: Der Aachner Kongreß von 1818 und Schinkels
Kongreßdenkmal. »Zeitschrift des Aachner Geschichtsvereins«
43. Jg. (1921) S. 195-227.151 Jacobsthal, Eduard: Rückblick auf die baukünstlerischen Prinzi-
pien Schinkels und Böttichers. Kaiser-Geburtstags-Rede in der
Technischen Hochschule am 26. Januar 1890. Berlin 1890,
20 Seiten.152 Jahn, Franz: Einige Grabmalsentwürfe Schinkels. »Kunst und
Kirche« 8. Jg. (1931) S. 69-72.153 Jahn, Franz: Schinkels Stadtbaukunst. Versuch einer Deutung
der städtebaulichen Absichten Schinkels an Hand seiner Entwürfe
für Berlin. »Zeitschrift für Bauwesen« 81. Jg. (1931) S. 29-43
mit 29 Abb.154 Jahn, Franz: 400 Jahre Berliner Dom 1536-1936. »Zentralblatt
der Bauverwaltung« 55. Jg. (1935) S. 925-938 mit 35 Abb.
9 Abbildungen zeigen verschiedene Entwürfe Schinkels.155 Junecke, Hans: Karl Friedrich Schinkel, seine Bauten und Ent-
würfe für Sachsen, Thüringen und Bayern.
Teil des von der Akademie des Bauwesens vorbereiteten Schinkel-
Werkes.156 Justi, Ludwig: Schinkel an Kugler. »Museum der Gegenwart«
3. Jg. (1932) S. 51.
Briefe vom 13. November 1832 über Wandmalerei und hohe Kunst
überhaupt.157 Kania, Hans: Schinkels Nikolaikirche zu Potsdam. »Mitteilungen
des Vereins für die Geschichte Potsdams« Neue Folge 4. Teil
(Band 9) S. 24-19.158 Kania, Hans: Schinkel und die künstlerische Ausgestaltung Pots-
dams. »Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Potsdams«
Neue Folge 6. Teil (Band 11) S. 203-210.159 Kania, Hans: Potsdamer Baukunst. Eine Darstellung ihrer ge-
schichtlichen Entwicklung. Berlin 1926, 160 Seiten mit 72 Abb.
S. 91-107: Hochklassizismus und Romantik Schinkels in Potsdam
1810-1840.160 Kania, Hans: Karl Friedrich Schinkel, seine Bauten und Ent-
würfe für die Provinz Brandenburg.
Teil des von der Akademie des Bauwesens vorbereiteten Schinkel-
Werkes.161 Kaufmann, Emil (Wien) : Die Architektur-Theorie der französischen
Klassik und des Klassizismus. »Repertorium für Kunstwissen-
schaft« 44. Jg. (1924) S. 225f, 231.
Zitierung von Aüßerungen Schinkels zur Klärung des europäischen
Klassizismus.162 Kaufmann, Emil: Von Ledoux bis Le Corbusier. Ursprung und
Entwicklung der autonomen Architektur. Wien 1933, 64 Seiten
mit Abb.
S. 59ff: Die Aufnahme der französischen Revolutions-Architektur
durch Gilly, Gentz, Schinkel.163 Kaufmann, Paul Dr. Dr. Dr.: Friedrich Wilhelm IV. und das
Bonner Nierbuhrgrabmal. »Preußische Jahrbücher« 215. Band
(1929) S. 317-322.164 Kempen, Wilhem van: Die Baukunst des Klassizismus in Anhalt
nach 1800. »Marburger Jahrbuch für Kunstwissenschaft« 4. Band
(1928) S. 1-87 mit 79 Abb.*
Bringt viele Vergleiche mit dem Stil Schinkels.165 Keyser, Erich: Denkmalpflege in Danzig vor hundert Jahren.
»Denkmalpflege und Heimatschutz« 28 Jg. (1926) S. 54-57 mit
2. Abb.
Behandelt die Überführung des Danziger Hauses auf die Pfauen-
insel nach Schinkels Plänen.166 Kiener, Hans: Hallers Entwürfe zur Glyptothek und Walhalla.
»Münchener Jahrbuch der Bildenden Kunst« 13. Jg. (1923)
S. 102ff.
Wettbewerb zur Glytothek, an dem auch Schinkel beteiligt.167 Kiessling, Martin: Schinkel um 1831. Vortrag im Architekten-
Verein 13. März 1931. »Zentralblatt der Bauverwaltung« 51 Jg.
(1931) S. 165-170 mit 5 Abb. Auch: »Kunst und Kirche«
8. Jg. (1931) S. 40-46.168 Kiessling, Martin: Die Gedächnisstätte für die Gefallenen des
Weltkrieges. In: »Die Neue Wache«. Berlin 1931, Seite 7ff.169 Kiessling, Martin: Preußische Baukunst der Zeit vor und nach
Schinkel. Ausstellung der Preußischen Staatshochbauverwaltung
im Verkehrs- und Baumuseum in Berlin. »Zentralblatt der Bau-
verwaltung« 52. Jg. (1932) S. 625-627 mit 5 Abb.170 Kiewning, Hans: Bandels erstes Projekt zum Hermannsdenkmal
und der Schinkelsche Entwurf. »Mitteilungen aus der lippischen
Geschichte und Landeskunde« 12. Jg. (1926) S. 1-71.
S 52ff. und Abb. 6: Der Entwurf Schinkels und Rauchs.171 Kletzl, Otto: Schinkel in Böhmen. »Deutsche Arbeit« 35. Jg.
(1935) S. 266-269 mit 3 Abb.172 Klopfer, Paul: Von Palladio bis Schinkel. Ein Charakteristik
der Baukunst des Klassizismus. Eßlingen 1911, 264 Seiten mit
261 Abb.
Schinkel: siehe Index S. 249.
Besprechung in Stary Godi, November 1912, S. 12 (in russ. sprache):
Zuschreibung von Arbeiten Schinkels am Alexander-Palais in
Zarskoje Selo.173 Knoblauch, Eduard: Über die Wirksamkeit Schinkels bei Ver-
anlassung festlicher Gelegenheit in der Zeit von 1805-1815.
Schinkelfestrede 1857. Berlin. »Zeitschrift für Bauwesen« 7. Jg.
(1857) S. 452-459. Auch unter dem Titel: Gelegenheits-
schöpfungen von Schinkel. »Deutsches Kunstblatt« 8. Jg. (1857).174 Kohte, Julius: Zur Geschichte der Denkmalpflege in Preußen.
»Die Denkmalpflege« 3. Jg. (1901) S. 6.
Schinkels Denkschrift vom 17. August 1815.175 Kohte, Julius: Die Kirche in Großbeeren. Die Denkmalpflege«
7. Jg. (1905) S. 15f.176 Kohte, Julius: Das Landhaus Wartenberg am Luisenplatz in
Charlottenburg. »Zentralblatt der Bauverwaltung« 25. Jg. (1905)
S. 168.
Auch Landhaus Behrend genannt, damals abgebrochen.177 Kohte, Julius: Der Palast des Grafen Redern in Berlin. »Die
Denkmalpflege« 8. Jg. (1906) S. 38.178 Kohte, Julius: Zum Gedächtnis Heinrich Stracks und Karl
Böttichers. »Wochenschrift des Architekten-Vereins zu Berlin«
(1907) S. 1.
Abb. 1: Wand aus der Wohnung Friedrich Wilhelm IV. im Ber-
liner Schloß nach einer Zeichnung Stracks unter Schinkels Leitung.179 Kohte, Julius: Die Wiederherstellung des Siegeswagens auf dem
Brandenburger Tor in Berlin im Jahre 1814. »Die Denkmal-
pflege« 16. Jg. (1914) S. 73-75 mit 1 Abb.
Abb.: Schinkels Zeichnung der Gruppe mit dem neuen Sieges-
zeichen.180 Kohte, Julius: Die Baukunst des klassizismus Altertums und ihre
Entwicklung in der mittleren und neueren Zeit, Braunschweig
1915.
Abbildungen von eigens gefertigten zeichernischen Aufnahmen nach
Bauten Schinkel.181 Kohte, Julius: Werke der Berliner Bauschule aus südpreußischer
Zeit. »Historische Monatsblätter für die Provinz Posen. 16. Jg.
(1915) S. 17-24.
Über Owinsk, Posen.182 Kohte, Julius: Zur Geschichte der Rauschen Fürstengruppe
im Dom zu Posen. »Historische Monatsblätter für dei Provinz
Posen« 16 Jg. (1915) S. 89-92.183 Kohte, Julius: Die Sternwarte am Encke-Platz in Berlin. »Die
Denkmalpflege« 19. Jg. (1915) S. 57.
Mit geometrischen Aufnahmen. 1915 abgebrochen.184 Kohte, Julius: Entwürfe und Bauwerke aus Schinkels früher Zeit.
»Zentralblatt der Bauverwlatung« 36. Jg. (1916) S. 150-154.
Umfaßt die Zeit bis 1813, ausführlicher Owinsk und Charlotten-
burg. Ferner S. 156: Zwei Entwürfe Schinkels zu figürlichen
Werken (Dürerfest 1828 und Denkmal in Posen).185 Kohte, Julius: Wohnhäuser von kunstgeschichtlichem Werte in
Berlin und Vororten. »Zeitschrift für Bauwesen« 73. Jg. (1923)
S. 66ff, 113ff, 178ff.186 Kohte, Julius: Schinkel und Pommern. »Monatsblätter der Ge-
sellschaft für pommersche Geschichte und Altertumskunde«
47. Jg. (1933) S. 97-105.186a Kohte, Julius: August Soller. »Brandenburgia« 43. Jg. (1934)
S. 42.
Bauten des Schinkelschülers in Posen, Berlin, Kammin.187 Kolbe, Heinrich Gustav (Direktor der Manufaktur): Geschichte
der kgl. Porzellanmanufaktur zu Berlin. Berlin 1863. 300 Seiten.
Gegentliche Erwähnung der künstlerischen Mitarbeit Schinkels,
so S. 228, 241 Persische Vase nach Lalla Rockh.; 249, 250
Kandelaber; 258 Malereien.188 Kopp, Ernst: Kritische Blätter, besonders über das neue Bau-
wesen. 2. und 3. Heft: Die Beurteilung von Schinkels architek-
tonischen Werken. Jena 1854.189 Krätschell, Johannes: K.F. Schinkel in seinem Verhältnis zur
Gothischen Baukunst. Berlin 1892, 79 Seiten. Auch: »Zeitschrift
für Bauwesen« 42. Jg. (1892) S. 159ff.190 Krätschell, Johannes: Schinkels gotisches Schmerzenkind, die
Werdersche Kirche in Berlin. »Blätter für Architektur und
Kunsthandwerk« 1. Jg. (1888) S. 114-117.191 Krohne, K. und R. Uber: Die Strafanstalten und Gefängnisse in
Preußen, 1. Teil und Atlas. Berlin 1901.
S. 215 und Tafel 20-52: Insterburger Strafanstalt »von Schinkel«.192 Kugler, Franz: Besuch in Charlottenhof bei Potsdam. »Museum«
2. Jg. (1834), S. 9-11. Auch in: »Kleine Schriften und Studien
für Kunstgeschichte« 3. Band. Stuttgart 1854, S. 63-66.193 Kugler, Franz: Karl Friedrich Schinkel. Eine Charakteristik
seiner künstlerischen Wirksamkeit. Berlin 1842, 152 Seiten.
Auch in: »Kleine Schriften und Studien zur Kunstgeschichte«
III. Band. Stuttgart 1854, S. 306 -362.
Neben Waagens Schrift von 1844 grundlegend.194 Kugler, Franz: Berliner Briefe (über Bauten: I.Brief). »Kunstblatt«
29. Jg. (1848). Nr.36ff. Auch in »Kleine Schriften und Studien
zur Kunstgeschichte« III. Band. Stuttgart 1854, S. 628-643.195 Kugler, Franz: Die Dekorationsmalerei der Bühne und Schinkels
Entwürfe, Schinkelfestrede 1855. »Deutsches Kunstblatt« 6. Jg.
(1855) S. 101-105. Auch: »Zeitschrift für Bauwesen« 15. Jg.
(1855) S. 396.196 Kuhlow, Kurt: Vier unveröffentlichte Briefe Schinkels an Frie-
drich Wilhelm IV. »Mitteilungen des Vereins für die Geschichte
Berlins« 23. Jg. (1906) S. 148-150.
28. 5. 1824: Museum; 1:1 1828: Dom; 16.8.1928: Italienische
Reise; 25. 3. 1835: Mitteilung eines Erlasses.197 Kuhlow, Kurt: Charlottenhof und seine Bauten. »Mitteilungen
des Vereins für die Geschichte Berlins« 24. Jg. (1907) S. 47-52.198 Kuhlow, Kurt: Das königliche Schloß Charlottenhof bei Potsdam.
Baugeschichtlich und kunstgeschichtlich dargestellt unter be
sonderer Berücksichtigung der Handzeichnungen Friedrich
Wilhelms IV. Berlin 1912, 98 Seiten und XII Tafeln mit 41 Abb.199 Kühn, Margarete: Die Kapellen des Berliner Schlosses. »Kunst
und Kirche« 8 Jg. (1931) S. 73-76.
Abb. des Entwurfes von Schinkel200 Kunst-Blatt, Hg. v. Dr. Ludwig Schorn 1.--29. Jg. (1820-1848)
Cottasche Buchhandlung. Stuttgart u. Tübingen.201 Kurth, Wilhelm: Schinkels als Landschaftmaler. «Die Kunst
für Alle« 36. Jg. (1920) S. 17-27.202 Kurth, Wilhelm: Schinkel. »Kunst und Kirche« 8. Jg. (193?)
S. 35-39.203 Kutzke, Georg: Entwürfe zu einem für das Jahr 1817 im Mans
feldischen geplanten Luther-Denkmal. 1. Teil. »Zentralblatt
der Bauverwaltung« 37. Jg. (1917) S. 529-532 mit 11 Abb.
2. Teil: s. Gillsch, Nr. 104.204 Landsberger, Franz: Die Kunst der Goethezeit. Kunst und
Kunstanschauung von 1750-1830. Leipzig 1931, 320 Seiten mit
213 Abb.205 Littmann, Max: Das Charlottenburger Schillertheater. Berlin
1906.
S. 24-28: Schinkels Reform des Theaterbaus.206 Lohde, Ludwig: Schinkels Möbel-Entwürfe, welche bei Einrich-
tung prinzlicher Wohnungen in den letzen zehn jahren ausge-
führt wurden. 5 Hefte (Tafel I-XVI), bei Duncker und Humblot.
Berlin 1835-1837. 2. Auflage bei Reigel, Potsdam.
3. Ausgabe bei Ernst und Korn, Berlin 1861, unter dem Titel,
Sammlung von Möbel-Entwürfen, erfunden von Karl Friedrich
Schinkel.207 Lorck, Carl von: Karl Friedrich Schinkel, seine Bauten und
Enwürfe für West- und Ostpreußen, Polen, Rußland and Athen.
Teil des von der Akademie des Bauwesens vorbereiteten Schinkel-
Werkes.208 Loevy, Erich: Die Grundlagen zum Schaffen Karl Friedrich Schinkels.
Diss. Dresden 1915, 96 Seiten mit 15 Abb.
Als Buch unter dem Decknamen Gloeden, s Nr. 107.209 Loewy, Dr. R.: Erklärung der Freskogemälde am Mueum. Nach
Schinkels Entwürfen bearbeitet. Bei W. Logier, Berlin. o. J.210 Lübke, Wilhelm: Schinkels Verhältnis zum Kirchenbau. Schinkel-
festrede 1860. Berlin, 18 Seiten. Auch: Zeitschrift für Bau-
wesen« 15. Jg. (1865) S. 429..211 Lucae, Richard: Schinkel im Lichte der Gegenwart. Schinkel-
festrede 1865. Berlin, 20 Seiten. Auch unter dem Titel: Schinkels
Bedeutung für die Nachwelt, »Zeitschrift für Bauwesen«. 15. Jg.
(1865) S. 401.212 Lucae, Richard: Warum wir Schinkel feiern. Schinkelfestrede
1873. Berlin, 15 Seiten. Auch unter dem Titel: Warum feiert
wir Schinkel? »Zeitschrift für Bauwesen« 23. Jg. (1873).213 Lüer, Hermann, und Maz Creutz: Geschichte der Metallkunst.
2. Band: Kunst geschichte der edlen Metalle. Stuttgart 1909.
S. 404.-406: Entwürfe Schinkels zu Silbergefäßen mit Abb.214 Mackowsky, Hans.: Das Friedrichs-Denkmal nach dem Entwürfe
Schinkels und Rauchs. Berlin 1894.215 Mackowsky, Hans: Das Landhaus des Kaufmann Behrend. »Kunst
und Künstler« 4. Jg. (1905)
S. 311-321.216 Mackowsky, Hans: Das Redernsche Palais. »Kunst und Künstler
3. Jg. (1905) S. 311-321.217 Mackowsky, Hans: Das Feilner-Haus. Zur Erinnerung an Schinkel
und das Kunstleben des vormärzlichen Berlin. »Kunst und
Künstler 8. Jg. (1910) S. 3ff.218 Mackowsky, Hans: Die Sternwarte Schinkels am Enckeplatz
»Kunst und Künstler« 12 Jg. (1914) S. 75f.219 Mackowsky, Hans: Friedhofskunst in Alt-Berlin. »Kunst und
Künstler« 12. Jg. (1914) S. 143-158.220 Mackowsky, Hans: Karl Friedrich Schinkel. Briefe, Tagebücher,
Gedanken. Ausgewählt, eingeleitet und erläutert. Berlin. 19??,
219 Seiten und 26 Abb.221 Mackowsky, Hans: Schinkels Berliner Ziegelbauten. »Tonindustrien
Zeitung« 46. Jg. (1922) S. 307-309, 319-322.
Schinkels Arbeit mit Feilner an der Werderschen Kirche und
Feilnerhaus, mit Kiß und Gormann an der Bauakademie.222 Mackowsky, Hans: Häuser und Menschen im alten Berlin.
Berlin 1923. 215 Seiten und 32 Abb.
S. 97-140: Brüderstr. 29 (Wandmalereien), S. 141-172: Das
Palais Redern, S. 173-194: Das Feilnerhaus.223 Mahlberg, Paul: Schinkels Theater Dekorationen. Greifswalder
Dissertation. Düsseldorf 1916, 65 Seiten.
I. Grundzüge, Anfänge und Probleme der modernen Theater-
dekoration.
II. Hof- und Nationaltheater zu Berlin.
III. Schinkels Theaterdekorationen.
Verzeichnis der von Schinkel gelieferten Theaterdekorationen.
Verzeichnis der im Schinkel-Museums befindlichen Entwürfe
Schinkels zu Theaterdekorationen.224 Mahlberg, Paul: Schinkel und Iffland. »Berlinische Blätter für
Geschichte und Heimatkunde« 1. Jg. (1934) S. 85-89.225 March, Ernst: Ornamente und Skulpturen nach Zeichnungen von
Persius, Schinkel u.a. aus Chausée-Staub und Terrakotta ge-
fertigt in der Fabrik von March in Charlottenburg. Bei C. G.
Lüderitz. Berlin 1848, 2 Hefte 4º.226 Matschoss, Conrad: Preußens Gewerbeförderung und ihre großen
Männer. Dargestellt im Rahmen der Geschichte des Vereins zur
Beförderung des Gewerbfleißes 1821-1921. Berlin 1921, 165 Seiten
mit 16 Tafeln und 14 Abb.
Vor allem über Beuth.227 Mebes, Hellmut: Klassizismus und Klassik der Baukunst um 1800
als internationale und nationale Erscheinungen. Leipzig 1931,
94 Seiten. Vom selben Verfasser: Karl Friedrich Schinkel als
Gestalt der deutschen Klassik. Leipzig 1932, 30 Seiten.228 Mebes, Paul: Um 1800. Architektur und Handwerk im letzen
Jahrhundert ihrer traditionellen Entwicklung. 1. Auflage: 2 Bände,
München 1908. 2. und 3. Auflage beareitet von W. C. Behrend:
1 Band, München 1908 und 1920. 307 Seiten Abb.229 Meier, Burkhard: Das Haus Unter den Linden 74 und seine In-
schrift. »Deutsche Kunst und Denkmalpflege« Jg. 1934. S.200.
Bemerkung zum Gebäude der Artillerie- und Ingenieur- Schule.230 Meißner, Carl: Karl Friedrich Schinkel. »Die Türmer« 33. (7.) Jg.
(1931) S. 45-55 mit 11 Abb.
Vom selben Verfasser im Auftrag des Deutschen Vereins für Kunst-
wissenschaft in Vorbereitung ein Werk über Johannes Karl Ludwig
Engel (1778-1840).231 Merckle, Kurt: Das Denkmal König Friedrichs des Großen in
Berlin. Aktenmäßige Geschichte und Beschreibung des Monu-
ments. Berlin 1894, 200 Seiten.
S. 95-111: Die Denkmalsprojekte Schinkels und die ersten Ent-würfe Rauchs.
232 Merzenich, J: Der Umbau der Gemälde-Galerie in dem Alten
Museum in Berlin. »Zeitschrift für Bauwesen« 36. Jg. (1886)
S. 163-186, Blatt 24 und 25 im Atlas.233 Meyer, Alfred Gotthold: Schinkels Theaterdekorationen. »Ber-
liner Architekturwelt« 6. Jg. (1904) S. 361. Auch in: Gesam-
melte Reden und Aufsätze. Berlin 1905, S. 181-194.234 Meyer, Alfred Richard: Die Fürst Pückler-Gesellschaft. »Zeit-
schrfit für Bücherfreunde« 37. Jg. (1933) S. 69-72.
Über Beziehungen Pücklers zu Schinkel, Abbildung eines Entwurfs
Schinkels für den Umbau des Schlosses Muskau.235 Michaelson, Dr. Hedwig: Das Haus Unterwasserstraße Nr. 5 in
Geschichte und Kunst. In: »Erforschtes und Erlebtes aus dem
Alten Berlins« Festschrift zum 50jährigen Jubiläum des Vereins
für die Geschichte Berlins. Berlin 1917, S. 555-585.
S. 579ff: Der künstlerisches Schmuck des Hauses, genannt nach
dem Besitzer Weydingerhaus, Schinkels Mithilfe um 1830.236 Moeller van den Bruck: Der Preußische Stil. München 1916,
184 Seiten und 34 Tafeln.
Über Schinkel im Abschnitt: »Berlin« S. 138-154.237 Museum, Blätter für bildende Kunst, 1.-5. Jg. (1833-1837),
herausgegeben von Dr. Franz Kugler.238 Musterblätter für Gold- und Silberarbeiten. Heft 1-3, Verlag
v. Georg Gropius. Berlin 1837.
Entwürfe Schinkels für den Hofgoldschmied Hossauer: 1, II. 2, IV,
3 I (Zuckerschalen, Milchkanne, Terrine, Goldene Dose für General
v. Zeplin).239 Nabel, Ulrich: Das Kleinflottbeker Park. Bauherren und Bau-
meister des alten und neuen Herrenhauses. »Nordelbingen. Bei-
träge zur Heimatforschung« 8. Jg. (1930/31) S. 390-430 mit 16 Abb.
Schinkels Entwürfe für das Haus Jenisch: S.416ff, Abb. 7-10.240 National-Galerie:
241 Neumann, Robert: Schinkels Bedeutung für die architektonischen
Bestrebungen der Gegenwart. Schinkelfestrede 1870. Berlin.
Auch unter dem Titel: Über die Einheit in Schinkels Denken
und Schaffen.242 Niemeyer, Wilhelm: Freidrich Gilly, Friedrich Schinkel und der
Formbegriff des Deutschen Klassizismus in der Baukunst. »Mit-
teilungen des Kunstgewerbe- Vereins zu Hamburg« 7. Jg. (1912/13)
S. 1-16 und 20 Abb.243 Noack, Friedrich: Das Deutschum in Rom, 2 Bände. Stuttgart
1927.
2. Band S. 521f: Daten von Schinkels Aufenthalt in Rom
und Literatur dazu.244 Nonn, Konrad: Der Kreuzturm auf der Josephshöhe bei Stolberg
a. H. »Denkmalpflege und Heimatschutz« 29 Jg. (1927) S. 85-86.
mit 3 Abb.245 Ober-Bau-Deputation: Verzeichnis der in der Bibliothek der
Königlichen Ober-Bau-Deputation vorhandenen Werke, 154 Seiten.
Berlin 1848.
Die Bücherei der Behörde Schinkels, eingegangen in die der
Technischen Hochschule.246 Oelenheinz (Oberbaurat): Karl Friedrich Schinkel in Coburg.
»Coburger Zeitung« Jg. 1931 Nr. 167-170, 20.-23. Juli.
Aktenmäßige Darstellung.247 Oncken, Alste: Friedrich Gilly: Deutscher Verein für Kunst-
wissenschaft, Berlin 1936. 144 Seiten und Abbildungen auf
96 Tafeln.
Ein Abschnitt über Schinkel: S. 106ff.248 Pätsch, Dr. A. (Praktischer Arzt): Schinkels letzte Krankheit und
Leichenbefund. »Wochenschrift für gesamte Heilkunde«
(Hg. v. Dr. J. L. Casper) Jg. 1841 (Heft 49 vom 4. Dezember)
S. 793-811.249 Pauli, Gustav: Die Kunst des Klassizismus und der Romantik.
Propyläen-Kunstgeschichte, 14. Band. Berlin 1925, 527 Seiten,
390 Abb.
Schinkel: S. 36-40, Abb. s. Register. Vgl. auch Paulis Aufsatz
Schinkel. »Kunst und Künstler« 7. Jg. (1909) S. 299-315.250 Pauli, Gustav: Georg Dehio Geschichte der deutschen Kunst,
4. Band. Berlin und Leipzig 1934.
Schinkel: Textband S. 56-67, Abb.-Band: Abb. 40-50 u. 102.251 Paulsen, Friedrich: Schinkel Romantiker? In: Schinkel-Alma-
nach des Architeketen- und Ingenieur- Vereins zu Berlin 1931,
S. 21-28.252 Pecht, Friedrich: Deutsche Künstler des 19. Jahrhunderts. 4. Reihe,
XXXIII: Schinkel. Nördlingen 1885.253 Pleitzsch, Friedrich: Schinkels Ausstattungen von Innenräumen.
Heidelberger Dissertation. Mannheim 1911, 53 Seiten.
Inhalt: 1. Einleitung, 2. Interieur, 3. Möbel, 4. Ornament und
Material.254 Poensgen, Georg: Schloß Babelsberg. Berlin 1929, 72 Seiten
mit 46 Abb.255 Poensgen, Georg: Die Bauten Friedrich Wilhelms IV. in Potsdam.
Berlin 1930, 32 Seiten und 19. Abb.256 Poensgen, Georg: Schinkel und wir. »Bauwelt« 22. Jg. (1931)
S. 357-360 mit 10 Abb.257 Poensgen, Georg: Das Schinkel-Museum im Prinzessinen-Palias.
»Kunst und Künstler« Jg. (1931) S. 318-321 mit 6 Abb.258 Poensgen, Goerg: Die Baugeschichte des von Schinkel entworfenen
Sommerhauses für Friedrich Wilhelm III. in Charlottenburg.
»Deutsche Kunst und Denkmalpflege« 4 1934 S. 144-152
mit 10 Abb.
Erster Probedruck des von der Akademie des Bauwesens vorbe-
reiteten Schinkel-Werkes.259 Poensgen, Georg: Karl Friedrich Schinkel, seine Bauten und
Entwürfe für den königlichen Hof in Berlin und Potsdam.
Teil des von der Akademie des Bauwesens vorbereiteten Schinkel-
Werkes.260 Ponten, Joseph: Architektur die nicht gebaut wurde, 2 Bände.
Stuttgart-Berlin-Leipzig 1925, 167 und 209 Seiten mit 422 Abb.
1. Band S. 82-89: Ungebautes von Schinkel. S. 92-111: Frie-
drich Wilhelm IV. unausgeführte Baupläne.
2. Band Abb. 206-222 und Abb. 234-276.261 Potsdam: Die Residenzstadt Potsdam, Berichte und Bilder.
Herausgegeben von Martin Hürlimann und Paul Ortin Rave.
Berlin 1933, 336 Seiten, 112 Abb.
Abschnittweiser Abdrick enies Aufsatzes (Vortrages?) von Schinkel
über die Bauten im Park von Sanssouci, außerdem Berichte über
seine Bauten: s. Verzeichnisse.262 Prüfer (Bauinspektor): Mitteilungen über den Bau der St. Nicolai-
kirche in Potsdam. »Zeitschrfit für Bauwesen» 3. Jg. (1853)
S. 3-13 und 543-546 mit Zeichnungen.263 Pückler-Muskau, Fürst Hermann: Andeutungen über Landschafts-
gärtnerei: Stuttgart 1834, 276 Seiten und Atlas. Nachdruck
herausgegeben von der Fürst Pückler-Gesellschaft. Berlin 1933.
Darin über Schinkel ein Aufsatz eines ungenannten Verfassers
(Bettina von Arnim) und über Schinkels Tätigkeit in Muskau:
s. Register.264 Pücker: Briefwechsel und Tagebücher des Fürsten Hermann
von Pückler-Muskau. Herausgegeben von Ludmilla Assing-Gri-
melli, 9 Bände. Hamburg und Berlin 1873-1876.
6. Band S. 465: Brief Schinkels an Pückler (27. Juli 1822).
7. Band S. 311: Pückler an Schinkel (7. Sept. 1830), S. 313: Ant-
wort, S. 372: Schinkel an Pückler (13. Sept. 1831), S. 417:
dgl. (3. Juni 1832).
8. Band S. 319: Schinkel an Pückler (25. Januar 1833), S. 347:
dgl. (20. August 1832 [nicht 1833] ).
9. Band S. 25: Pückler an Schinkel (Athen, 28. März 1836), S. 29:
Antwort Schinkels (4. Mai 1836).265 Quast, Alexander Ferdinand von: Mittelilungen über Alt und Neu
Athen. 42 Seiten. Berlin 1834.
Sonderdruck der Aufsätze im »Museum«.
S. 35ff: Schinkels Plan eines Palastes auf der Akropolis.266 Quast, Alexander Ferdinand von: Über die Auffassung der heu-
tigen Kirchenbaukunst und die Stellung Schinkels zu derselben.
Schinkelfestrede 1863. »Zeitschrift für Bauwesen« 13. Jg. (1863)
S. 543.267 Quast, Alexander Ferdinand von: Karl Friedrich Schinkel. Vor-
trag gehalten in Schinkels Vaterstadt Neu-Ruppin. Neu-Ruppin
1866, 32 Seiten. Auch: »Zeitschrift für Bauwesen« 19. Jg.
(1869).268 Quast, Alexander Ferdinand von: Schinkel und die Gegenwart.
Schinkelfestrede 1872. Berlin 1872, 24 Seiten. Auch unter dem
Titel: Die Schinkelsche Kunsttradition und die derselben drohenden
Gefahren. »Zeitschrift für Bauwesen« 22. Jg. (1872) S. 471.269 Raczynski, Graf Athanasius: Geschichte der neueren deutschen
Kunst. Aus dem Französischen übersetzt von Fr. H. v. D. Hagen.
Berlin 1841, III. Band, 631 Seiten.
Schinkel: S. 153-163 und verstreut.270 Rauda, Fritz: Schinkels Hauptwache und Thormeyers Leipziger
Torhäuser in Dresden, zwei hundertjährige Bauten. »Wissentschaft-
liche Beilage des Dresdner Anziegers« 9. Jg. (1932) S. 197-198
mit 2 Abb.271 Rave, Paul Ortwin: Die Reiseskizzen Schinkels von Rhein. In:
Festschrift zum 60. Geburtstag von Paul Clemen. Düsseldorf
1926, S. 477-484 mit 4 Abb.272 Rave, Paul Ortwin: Das Schinkel-Museum und die Kunst-Samm-
lungen Beuths. Berlin 1931, 120 Seiten und 8 Abb.273 Rave, Paul Ortwin: Schinkel als Beamter. Ein Abschnitt preu-
ßischer Bauverwaltung. »Zentralblatt der Bauverwaltung« 62. Jg.
(1932) S. 88-94. Auch als Sonderdruck mit Unterstützung der
Akademie des Bauwesens. Berlin 1932, 32 Seiten.
I. Die Geschichte. 2. Der Tätigkeitsbereich und 3. Die Stellung
Schinkels in der Ober Bau Deputation. Die vier Großen Dienst-
reisen Schinkels 1832-35, mit Karte.274 Rave, Paul Ortwin: Schinkels Skizzenbücher. »Zeitschrift für
Kunstgeschichte« 1. Jg. (1932) S. 125-148 mit 15 Abb.
Vgl. dazu über die Zeichnungen aus dem Harz: Dr. C. Becker,
Schinkel in Goslar und Halberstadt. »Zeitschrift des Harz-
vereins für Geschichte und Altertumskunde« 65 Jg. (1932)
S. 145-146.275 Rave, Paul Ortwin: Die früheren Gemälde der Potsdamer Gar-
nisonkirche. »Kunst und Kirche« 10. Jg. (1933) S. 63-70 mit
5 Abb.
Mit einem Gutachten Schinkels von 22. Dezember 1817.276 Rave, Paul Ortwin: Das Schloss Tegel bei Berlin. »Atlantis«
5. Jg. (1933) S. 193-202 mit 15 Abb.277 Rave, Paul Ortwin: Schinkels Traum von einem Königspalast
auf der Akropolis zu Athen. »Atlantis« 6. Jg. (1934) A. 129- 141
mit 13 Abb.278 Rave, Paul Ortwin: Ein neues Werk über Schinkel in Vorberei-
tung. »Berlinische Blätter für Geschichte und Heimatkunde»
1. Jg. (1934) S. 152-153.279 Rave, Paul Ortwin: Die Anfänge der Denkmalpflege in Preußen.
Ein Urhundenbericht aus der Zeit vor hundert Jahren. »Deutsche
Kunst und Denkmalpflege« Jg. 1935 S. 34-44.
1. Abschnitt: »Bemühungen Schinkels«.280 Rave, Paul Ortwin: Anfänge preußischer Kunstpflege am Rhein.
»Jahrbuch der Niederrheinischen Kunstmuseum« 1. Band, wird 1936
erscheinen.281 Rave, Paul Ortwin: Urkunden zur Gründung und Geschichte des
Schinkel-Museums. »Jahrbuch der Preußischen Kunstsammlungen«
56 Jg. (1935) S. 234-249.282 Rave, Paul Ortwin: Die Kunst-Sammlung Beuths. »Zeitschrift
des Deutschen Vereins für Kunstwissenschaft« 1. Jg. (1934/35)
S. 475-495 mit 28 Abb.283 Rave, Paul Ortwin: Schinkel. In: Thieme-Becker Künstlerlexikon,
hg. v. Hans Vollmer, 30 Band, wird 1936 erscheinen.284 Rave, Paul Ortwin: Karl Friedrich Schinkel, seine Bauten und
Entwürfe für Berlin.
Teil des von der Akademie des Bauwesens vorbereiteten Schinkel-
Werkes.285 Rave, Wilhelm: Schinkels Reisen durch Westfalen 1816 und 1824.
»Westfalen« 18 Jg. (1933) S. 123-126 mit 1. Abb.286 Rave, Wilhelm: Die Große Dienstreise Schinkels 1833 durch
Westfalen. »Westfalen« 18. Jg. (1933) S. 253-261 mit 3 Abb.
Abdruck des Reiseberichts mit Einleitung und Anmerkungen287 Reichel, Hans: Schinkels Fragmente zue Aesthetik. »Zeitschrift
für Aesthetik und Allgemeine Kunstwissenschaft« 6. Jg. (1911)
S. 177-210. Auch als Sonderdruck unter dem Titel: Die Kunst-
philosophie Karl Friedrich Schinkels und Franz von Baaders.
Stuttgart. 1911.
Inhalt: 1. Das Naturschöne. 2 Das Kunstwerk: Stoff, Form. 3. Kunst
und Kultur.288 Reichensperger, AugustL Die christliche-germanische Baukunst und
ihr Verhältnis zur Gegenwart. Nebst einem Berichte Schinkels
aus dem Jahre 1816, den Cölner Dombau betreffend. Trier 1845.289 Rensing, Theodor: Karl Friedrich Schinkel, seine Bauten und
Entwürfe für Westfalen.
Teil des von der Akademie des Bauwesens vorbereiteten Schinkel-
Werkes.290 Richardson, A.E.: Monumental classic Architecture in Great-
Britain etc. London 1914.
Erwähnungen Schinkels: S. 85 und 108.291 Riegel, Hermann: Deutsche Kunststudien. 1. Aufl. Hannover
1868, 2 Aufl. Leipzig 1882. 364 Seiten.
Über Schinkel in den Aufsätzen: Stolzenfels und Rheineck: S. 97
-108. Schloß Tegel: S. 150-170.292 Reigel, Hermann: Schinkel. »Europa« (redigiert von Dr. Fr.
Steger) Jg. 1869, Nr. 22 und 23.293 Riegel, Hermann: Die Anfänge der neueren Kunst in Berlin.
»Preußische Jahrbücher« 40 Jg. (1877) S. 1-27, 127-144.
s. 15ff: Schinkels Wirken in Berlin seit 1810, namentlich auch in
Verbindung mit Rauch und Tieck.294 Riegel, Hermann: Schinkel. Ein Vortrag. In: Kunstgeschicht-
liche Vorträge und Aufsätze. Braunschweig 1877, S. 129-148.295 Riemer, Horst: Friedrich Gillys Verhältnis zum Theaterbau.
Diss. Berlin 1931, 110. Seiten.
Abschnitt D. behandelt das Verhältnis Gillys zu Schinkel: S. 97ff.
Vgl. dazu die Äußerung von Emil Kaufmann: »Zeitschrift für
Kunstgeschichte« 4. Jg. (1935) A. 189.296 Ritterhausen, Carl: Das Denkmal des Großen Kurfürsten in
Stettin. »Stettiner Blätter« 5. Jg. (1925) Nr. 52 mit 1. Abb.
Entwurf und Gutachten Schinkels.297 Ritterhausen, Carl: Hat Schinkel in Stettin gebaut? »Unser
Pommerland« 12. Jg. (1927) S. 352-354.298 Rohe, Wilhelm: Karl Ferdinand Langhans, ein Theaterbaumeister
des Klassizismus. Diss. T. H. Berlin 1931. Umdruck 1934,
68 Seiten und 61 Abb. und 8. Tafeln.
Über Schinkel: S. 12: Blüchherdenkmal in Breslau. S. 14: Schauspiel-
haus. S. 20: Palais Wilhelms I. S. 27: Oper. S. 48: Bühne.299 Römer, Erich: Schinkels Gedächnisdom für die Befreiungskriege.
In: »Erforschtes und Erlebtes aus dem Alten Berlin«, Festschrift
zum 50 Jährigen Jubiläum des Vereins für die Geschichte Berlins.
Berlin 1917, S. 265-273 und 2 Abb.300 Römer, Erich: Schinkel über sein Schauspielhaus. »Antiquitäten-
Rundschau« 19. Jg. (1921) S. 156.
Mit einem unveröffentlichen Brief Schinkels an Brühl.301 Rosenau, Helen: Der Kölner Dom. Seine Baugeschichte und
historische Stellung. Veröffentlichung des Geschichts-Vereins
Nr.7. Köln 1931, 242 Seiten.
Schinkel: S. 168ff mit Abb. und Anmerkungen.302 Schadow, J. Gottfried: Kunstwerke und Kunst-Ansichten. Berlin
1849, 376 Seiten.
Ohne Register: Erwähnungen Schinkels:303 Schalser, Max: Die Gutachten Schinkels über den Zinkgüß.
»Die Dioskuren« 1. Jg. (1856) S. 90-91.304 Scherer, Valentin: Deutsche Museen. Enstehung und kultur-
geschichtliche Bedeutung unserer öffentlichen Kunstsammlungen.
Jena 1913, 286 Seiten.
Schinkel (Boisserée, Museumsbau u.a.) s. Register.305 Scheyer, Ernst: Schinkel in Schlesien. »Schlesische Monatshefte«
9 Jg. (1932) S. 19-28 mit 6 Abb.306 Scheyer, Ernst: Aus Schinkels Reisebemerkungen einer Dienst-
reise durch Oberschlesien 1832. »Der Oberschlesier« 14. Jg.
(1932) S. 390-394 und 4 Abb.307 Schinkel, Karl Friedrich: Architektonischer Plan zum Wieder-
aufbau der eingeästcherten St. Petrikirche in Berlin. Bei Wittich,
Berlin 1811, Text 8 Seiten und 3 Tafeln Großfolio.308 Schinkel, Karl Friedrich: Sammlung architektonischer Entwürfe,
enthaltend teils Werke welche ausgeführt sind, teils Gegenstände
deren Ausführung beabsichtigt wurde, 28 Hefte mit 174 Tafeln.
Berlin 1819-1840, bearbeitet und herausgegeben von Schinkel
(und Berger: 1. und 2. Heft), 1. -18. Heft bei Ludwig Wilhelm
Wittich, 19.-24. Heft bei Duncker und Humblot, 25.-28. Heft
Verlag von Georg Gropius. Neue wohlfeile Ausgabe (in einem
Band mit gekürztem Text und mit 148 Tafeln) bei Riegel in
Potsdam 1843-1847. 2. und 3. Ausgabe (in zwei Bänden) im
Verlag von Ernst und Korn in Berlin 1857-1858 und 1866.309 Schinkel, Karl Friedrich: Dekorationen auf den königlichen Hof-
theatern zu Berlin. 32 Tafeln in 5 Heften bei L. W. Wittich,
Berlin. 1. Heft 1819, 2. Heft 1822 usw. Neue Aufgabe bei
Riegel Potsdam 1847-1849. 3. und 4. Ausgabe bei Ernst und
Korn Berlin 1861 und 1874.
Nur in die ersten Aufgabe 1819ff. sind die wertvollen farbigen
Aquatinta-Kupferstiche, in den späteren einfarbige Steindrucke.310 Schinkel, Karl Friedrich: Werken der höheren Baukunst, für
die Ausführung erfunden. Potsdam 1840-1842 und 1845-1848.
2 Bände Querfolio. 2, Ausgabe 1850. 3. Ausgabe 1861-1862.
4. Ausgabe 1878.
1. Abteilung: Entwurf zu einem Königspalast auf der Akropolis zu
Athen. 10 Tafelen.
2. Abteilung: Entwurf zu einem kaiserliche Palaste Orianda in
der Krim, geplant 15 Tafeln, erchienen 8 (1845:3,
1847: 2, 1848: 3).311 Schmid, Bernhard: Schinkel und die Marienbrug. In: Geschäfts-
bericht des Vorstandes des Vereins für die Herstellung der
Marienburg. Königsberg 1932, S. 8-18 mit Abb.312 Schmidt, Paul Ferdinand: Zur Geschichte des Eisengitters. »Kunst-
und Kunsthandwerk« 19 Jg. (1916) S. 139-144.313 Schmidt, Paul Ferdinand: Karl Friedrich Schinkels Kirchenbau-
tätigkeit. »Kunst und Kirche« 8. Jg. (1931) S. 47-58.314 Schmitz, Hermann: Die Entwürfe für das Denkmal Friedrichs
des Großen und die Berliner Architekten um das Jahr 1800.
»Zeitschrift für bildende Künst« N.F. 20. Jg. (1909) S. 206-214.315 Schmitz, Hermann: Silberpokal nach Entwürfen Schinkels. »Amt-
liche Berichte aus den kgl. Kunst-Sammlungen, Berlin« 30. Jg.
(1909) S. 142-145 mit 3. Abb.
Am Fuße des Pokals Bacchantenzug. Abbildung eines anderen
silbernen Pokales m. d. Figuren der drei Stände nach Zeichnung
von Schinkel von Hoßauer für Landrat L. A. v. Winterfeld, in:
Heimatkalendar f. d. Kreis Prenzlau, 10. Jg. (1935) S. 99.316 Schmitz, Hermann: Berliner Baumeister vom Ausgang des acht-
zehten Jahrhunderts. Berlin, 1. Auflage 1914, 2. Auflage 1925.
S. 40: Jugendarbeiten Schinkels, Abb. S. 238-240 u. 302.317 Schmitz, Hermann: Schloß Charlottenhof. »Hohenzollern-Jahr-
buch« 20 Jg. (1916) S. 1-21.318 Schmitz, Hermann: Berliner Eisenkunstguß. München 1917,
56 Seiten und 44 Tafeln.
Schinkel: S. 19, 23f, 27ff, 40f, 56.319 Schmitz, Hermann: Die Gotik im deutschen Kunst- und Geistes-
leben. Verlag für Kunstwissenschaft Berlin 1921.
Schinkel: 215-219, 223ff und Abb.320 Schmitz, Hermann: Deutsche Möbel des Klassizismus. Stutt-
gart 1923.
Schinkel: S. XXXIV und Tafeln, 183ff.321 Schniewind, Carl (Hofprediger): Der Dom zu Berlin. Geschicht-
liche Nachrichten vom alten Dom. Berlin 1905, 205 Seiten mit
Abb.
S. 31-33: Umbau durch Schinkel. S. 70-81: Pläne Schinkels
und der Folgezeit.322 Schön, Friedrich: Die Enstehung des Otto-Brunnens bei Pyritz.
»Monatsblätter der Gesellschaft für pommersche Geschichte und
Altertumskunde« 44. Jg. (1930) S. 174-179.
Siehe auch: Heimatbeilage des Pyritzer Kreisblattes 1931 Nr. 5
mit Abb.323 Schöne, Richard: Die Gründung und Organisation der kgl.
Museen. In: Festschrift zur Geschichte der kgl. Museen. Berlin
1880, S. 31ff.324 Schöne, Richard: Schinkels Bedeutung für die Architektur und
über das künstlerische Wirken von H. Strack und M. Gropius.
Schinkelfestrede 1881, Berlin, 16 Seiten. Auch: »Deutsche Bau-
zeitung« Jg. 1881 S. 141 sowie: »Preußische Jahrbücher« 47. Jg.
(1881).325 Schottmüller, Frieda: Schinkels Verleger Ludwig Wilhelm Wittich.
In: Schinkel-Almanach des Architekten- und Ingenieur-Vereins
zu Berlin 1931 S. 33-38.326 Schultz, J.C.: Schinkel in Danzig. »Zeitschrift für Bauwesen«
18. Jg. (1868) S. 113-118.
Behandelt u. a. ausführlich die Pläne für Ulkau.327 Schultze, Emmy: Vergessene Vorbilder Fabrikantan und
Handwerker. »Zentralblatt der Bauverwaltung« 44. Jg. (1924)
Nr. 35.328 Schultze, Emmy: Vorbilder für Fabrikanten und Handwerker.
In: Hundert Jahre Architekten-Verein zu Berlin, Festschrift
2. Teil. Berlin 1924, S. 4-9.
Mit unveröffentliche Briefen Goethes an Beuth.329 Schütz, Wolfgang: Das Alt-Berliner Grabmal 1750 bis 1850, mit
Einleitung von Hans Mackowsky. Berlin 1917, 192 Seiten.
Schinkel: S. 24ff.330 Schütz, Wolfgang: Eisengußkunst auf Altberliner Friedhöfen.
»Kunst und Künstler« 15. Jg. (1904) S. 175-183 mit 14 Abb.331 Schwarz, Walther: Vom Alten Berlin. »Mitteilungen des Vereins
für die Geschichte Berlins« 21. Jg. (1904) S. 75-82 mit 2 Abb.
Graefesche Villa Finkenherd im Tiergarten.332 Schwatlow (Reg. und Baurat: Die wahre Pietät gegen Schinkel.
»Deutsche Bauzeitung« 8. Jg. (1874) S. 78f.
Über die Verwendung der Bauakademie.333 Seidel, Dr. Carl: Die Schönen Künste zu Berlin im Jahre 1828.
Berlin (1828). 2. Auflage unter dem Titel: Berlins Architektur
in kunstwissenschaftlicher Hinsicht. Berlin 1830.
Schinkel S. 125ff: Kritik am Schauspielhaus. Museum u. a.334 Seidel, Paul: Kaiser Wilhelm der Große als Bauherr seines Palais
Unter den Linden. »Hohenzollern-Jahrbuch« 6. Band (1902)
S. 260-264.335 Seidel, Paul: Zur Geschichte des Kronprinzen-Palais in Berlin,
inbesondere der ehemaligen Wohnung der Königin Luise.
»Hohenzollern-Jahrbuch« 11. Band (1907) S. 206-257.
S. 228 Abb. der von Schinkel eingerichteten Kapelle und S. 253
darauf bezüglicher Brief Schinkels vom 16. August 1828.336 Sievers, Johannes: Das Palais des Prinzen Karl von Preußen.
Erbaut von K. F. Schinkel. Berlin 1928, 38 Seiten und 28 Abb.
Über die neuen Erweiterungsbauten siehe: »Zentralblatt der Bau-
verwaltung« 55. Jg. (1935) S. 149-154.337 Sievers, Johannes und O. Heck: Verzeichnis der Denkmäler von
künstlerischem oder historischem Wert auf dem Alten Dorotheen-
städtischen Kirchhof in Berlin, 1935, Umdruck, 41 Seiten und
1 Plan.
Nr. 56: Grab Schinkels.338 Sievers, Johannes: Das Palais des Prinzen August von Preußen.
Deutscher Kunstverlag. Berlin 1936, 20 Seiten mit 18 Abb.
Als Musterdruck für das vorbereitete Schinkel-Werk herausgegeben
von der Akademie des Bauwesens.339 Siever, Johannes: Karl Friedrich Schinkel, seine Bauten und
Entwürfe für die königlichen Prinzen in Berlin und Potsdam.
Teil des von der Akademie des Bauwesens vorbereiteten Schinkel-
Werkes.340 Simon, Karl: Ein Brief Karl Friedrich Schinkels. »Architektura«
1. Jg. (1933) S. 150 f.
Betriftt den Plan von Delkeskamp, eine Sammlung der rheinischen
Burgen herauszugeben.341 Specht, Walter: Der Rathenower Kirchturm. Schinkels Entwurf
zum Rathenower Kirchtum. »Beilage zum Kreisblatt f. d. West-
havelland« 2. Band Nr. 8, 9, 11 und 5. Band Nr. 1.342 Spiero, Sabine: Schinkels Altes Museum in Berlin. Seine Bau-
geschichte von den Anfängen bis zur Eröffnung. (Diss. Mar-
burg 1933.) »Jahrbuch der Preußischen Kunst-Sammlungen«
55. Band (1934) Beiheft S. 41-86 mit 30 Abb.
Dazu Besprechung von P. O. Rave, »Zeitschrift für Kunstgeschichte«
4 Jg, (1935) S. 171f.343 Spiker, S. H.: Berlin und seine Umgebungen im neunzehnten
Jahrhundert. Eine Sammlung in Stahl gestochener Ansichten . . .
nebst topographisch historischen Erläuterungen. Bei Georg
Gropius, Berlin 1833, 165 Seiten und 52 Tafeln mit 104 Stahl-
stichen.
Die reichste Quelle für die Kenntnis vom Aussehen des Schinkelschen
Berlin.344 Stahl, Fritz: Karl Friedrich Schinkel. 10. Sonderheft der Ber-
liner Architektur- Welt. Ernst Wasmuth, Berlin 1912, 140 Seiten
mit 168 Abb. und 4. Lichtdrucktafeln.345 Steig, Reinhold: Clemens Brentano und die Brüder Grimm.
Stuttgart 1914.
S. 183-185: Reise Schinkels mit Brentano nach Böhmen 1811.
S. 203: Brief Brentanos an Grimm über Schinkel vom 15.2.1815.346 Steig, Rheinhold: Bettinas Briefwechsel mit Goethe. Insel-Verlag
Lepizig 1922, 456 Seiten.
S. 274f: Bettina an Goethe (Juni 1825) über »Griechenlands
Blüte«.347 Steinbrucker, Charlotte: Schinkels Entwürfe für das Kunstgewerbe.
»Altes Kunsthandwerk« !. Jg. (1928) S. 257-259 und 6 Abb. auf
Tafeln.348 Stenger, Dr. Erich: Daguerres Panorama in Berlin. Ein Beitrag
zur Vorgeschichte der Photographie. Berlin 1925, 76 Seiten
mit 18 Abb.
S. 15: Gropius und seine Beziehungen zu Schinkel, s. auch Register.349 Stern, Ludwig: Die Varnhagen von Enesche Sammlung in der
Königlichen Bibliothek zu Belrin. Berlin 1911.
S. 715 Nennung von Briefen Schinkels: 1 an Karl Spener. 3 an
Bettina v. Arnim, 15 an Fürst Pückler.350 Stettiner, Richard: Von Schinkel bis Haller. In: Festschrift zur
Jahrhundertfeier des Hamburger Stadttheaters. Hamburg 1926.351 Stichel, Wolfgang: Die Pfaueninsel. Ein Führer durch Geschichte
und Natur. Berlin 1927, 86 Seiten mit 43 Abb.
S. 28f: Das Danziger Haus. S. 29f: Plan eines Mausoleums für
die Königin Luise 1815, mit 2 Abb., Entwürfe Schinkels. S. 31f:
Errichtung einer Pagode.352 Stier, Wilhelm: Gedächtnisrede bei der feierlichen Bestattung
des Kgl. Ober-Landes-Bau-Direktors Dr. K. F. Schinkel, am Grabe
gesprochen am 12. Oktober 1841. Berlin 1841.353. Stock, Friedrich: Urkunden zur Vorgeschichte des Berliner
Museums. »Jahrbuch der Preußischen Kunst-Sammlungen« 51. Band
(1930) S. 205-222.
Schinkel und Waagen über die Aufgaben der Berliner Galerie,
Bericht vom August 1828.354 Stock, Friedrich: Briefe Rumohrs an Otfried Müller und andere
Freunde. »Jahrbuch der Preußsichen Kunst-Sammlungen« Beiheft,
54. Band. (1933).
S. 5 (u. Anm. 47-52): Brief an Schinkel vom 1. April 1835.355 Strack, H. und M. Gottgetreu: Schloß Babelsberg (mit 11 Tafeln).
Berlin 1857.356 Stüler, August: Über die Wirksamkeit Friedrich Wilhelms IV. in
dem Gebiete der bildenden Künste. Schinkelfestrede 1861.
Berlin, 25 Seiten. Auch: »Zeitschrift für Bauwesen« 11. Jg.
(1861) S. 520.357 Sültenfuss, Paul: Das neue Düsseldorf und die Baumeister Va-
gedes, Cremer, Köhler, Schinkel und Schnitzler. »Zeitschrift des
Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Heimatschutz.«
17. Jg. (1924) S. 48ff.358 Sydow, Eckhart von: Studien über Schinkel als Kunstgewerbler.
»Kunst und Künstler« 17. Jg. (1919) S. 194-202 mit 9 Abb.359 Sydow, Eckhart von: Schinkels Anteil am Bau des Leipziger
Augusteums. »Kunstchronik und Kunstmark« N.F. 31. Jg.
(1919/1920) S. 901-906 und 32 Jg. (1920/1921) S. 170-173 mit
2 Abb.360 Sydow, Eckhart von: Schinkel als Landschaftsmaler. »Monats-
hefte für Kunstwissenschaft« 14. Jg. (1921), S. 239ff.361 Sydow, Eckhart von: Die Kultur des Deutschen Klassizismus.
Leben, Kunst, Weltanschauung Berlin 1926, 264 Seiten und 75
Tafeln.
Schinkels s. Verzeichnis S. 258.362 Tamms, Friedrich: Schinkels Bedeutung für die Entwicklung der
neuen Baukunst. »Die Baugilde« 13. Jg. (1931) S. 385-395
mit 13 Abb.363 Technische Deputation für Gewerbe: Vorbilder für Fabrikanten
imd Handwerker. Mit Vorwort von Peter Wilhelm Christian
Beuth. Berlin 1. Teil 1821-1830, 2. Teil 1830-1837, Textband
108 und 35 Seiten, 2 Tafelbände mit 94 und 56 Tafeln. 2. unver-
änderter Abdruck 1863.
Im Textband zwei Aufsätze von Schinkel: »Architektonische Glieder«
(S. 17-21) und »Säulenordnungen« (S. 22-57).
Mehrere Blätter nach Schinkels Angaben; folgende von Schinkel
gezeichnet.
1. Abt. Blatt 2, 2a, 6 Griech. Tempel; 28-30 Eisengitter; 2 Abt.
Blatt 25-29 Pokale, Leuchter, Schalen und Gefäße; 31-33 Brunnen
f.d. Gewerbe-Institut: 3. Abt. Blatt9-10 Muster für Zeuge und
Fußböden. Forsetzungs-Band: 2. Abt. Blatt 4-5 Gläser; 8 Schalen;
10-13 Bilderrahmen; 14-17 Polstermöbel.364 Technische Deputation für Gewerbe: Grundlage der praktischen
Baukunst, 1. Teil: Maurerkunst in 22 Musterblättern (Tafel 1-22).
2. Teil: Entwürfe zu Wohngebäuden nach Zeichnungen des kgl.
Ober-Bau-Direktors Herrn Schinkel (Tafel 23-42) oder: Vor-
legeblätter für Maurer. 1. Auflage 1830, 2. Auflage 1835, 3. Auf-
lage 1841, letzte Ausgabe 1857.
42 lithographische Tafeln, davon 22 von Schinkel.365 Technische Deputation für Gewerbe: Vorgebläatter für Bau-
meister. 35 Tafeln mit erläuterndem Text (herausgegeben von
Beuth, 1844). Erste für den Handel bestimmte Auflage: Potsdam
1851.
Nach Zeichnungen von Brix 1-6, Schinkel 5-7, 9, 13-16,
Stier 8, 22-23, 25-35, Strack 10-12, 17-21, 24.366 Thielcke, Hans: Die Bauten des Seebades Doberan-Heilgendamm
um 1800 und ihr Baumeister Severin. Diss. Charlottenburg 1914,
36 Seiten und 24 Seiten Abbildungen.
Severin (1763-1836), aus der Schule des Berliner Frühklassizismus
hervorgegangen, bietet einige Vergleichsmöglichkeiten mit Schinkel.367 Tippmann, Max: Zur Entwicklung des Types der deutschen Ge-
mälde-Galerien im 19. Jahrhundert. Diss. Dresden 1931, 105 Seiten.
` Schinkels altes Museum: S. 21-27.368 Tuckermann, W. P.: Schinkels literarische Tätigkeit. Schinkel-
festrede 1879. Berlin, 30 Seiten. Auch: »Zeitschrift für
Bauwesen« 29. Jg. (1879) S. 449.369 Valdenaire, Arthur: Aus den Briefen Friedrich Weinbrenners
an Johann Ludwig Klüber. »Zeitschrift für Geschichte der
Architektur« 6. Jg. (1913) S. 168-173.
Enthalten Urteile über Schinkel.370 Valdenaire, Arthur: Friedrich Weinbrenner. Sein Leben und
seine Bauten. Karlsruhe 1919, 324 Seiten und 254 Abb.
S. 169: Urteil Schinkel über Weinbrenner. S. 196: Urteil Wein-
brenners über Schinkel. S. 288: Aesthetische Vergleichung beider
Baumeister.371 Vallentin, Franz: Schinkel. Artikel in: Allgemeine Deutsche
Biographie 54. Band 1908, Seite 17-28.372 Vogel, Hans: Friedrich Schinkel und die Stettiner Baukunst des
Klassizismus. »Unser Pommerland« 12. Jg. (1927) S. 350-352.373 Vogel, Hans: Karl Friedrich Schinkel, seine Bauten und Ent-
würfe für Pommern, Hamburg, Hannover und Oslo.
Teil des von der Akademie des Bauwesens vorbereiteten Schinkel-
Werkes.374 Waagen, Gustav Friedrich: Karl Friedrich Schinkel als Mensch
und als Künstler. Berliner Kalender 1844, Seite 305-428. Auch
in: Kleine Schriften, Stuttgart 1875, Seite 297-381.
Grundlegend neben Kuglers Aufsatz von 1842.375 Waagen, Gustav Friedrich: Einige Äußerungen Schinkels über
Leben, Bildung und Kunst. Schinkelfestrede Berlin 1846. Auch:
»Allgemeine Bauzeitung« 11. Jg. (1847) S. 261 ff.376 Waagen, Gustav Friedrich: Über das Verhältnis Beuths zu
Schinkel. Schinkelfestrede 1854. »Zeitschrift für Bauwesen«
4. Jg. (1854) S. 297.377 Waagen, Gustav Friedrich: Zum Andenken Rauchs mit ver-
gleichenden Blicken auf Schinkel. Schinkelfestrede Berlin 1858.
»Zeitschrift für Bauwesen« 8. Jg. (1858) S. 507.378 Waagen, Gustav Friedrich: Das Schloß Tegel und seine Kunst-
werke. Berlin 1859.379 Waetzoldt, Wilhelm: Der Universitätsbau zu Halle und Friedrich
Schinkel. Nach den Quellen dargestellt. Breslau 1913, 48 Seiten
mit 4 Abb. und 30 Lichtdrucktafeln.380 Waetzoldt, Wilhelm: Das Hauptgebäude der Universität. »Kreis
von Halle, Mitteldeutsche Hefte« Doppelheft 3/4 (1932) S. 6-9
mit 3 Abb.381 Wallé, Peter: Die ersten Pläne zum Kaiser WIlhelm Palais
(1832-1833). Mitteilungen des Vereins für die Geschichte
Berlins« 14. Jg. (1897) S. 63 und 15 Jg. (1898) S. 69 ff.382 Wallé, Peter: Zeichnungen von F. L. Hesse, Schinkel u.a. »Mit-
teilungen des Vereins für die Geschichte Berlins« 19 Jg. (1902)
S. 8.383 Wallé, Peter: Eduard Knoblauch: Ein Abriß seines Lebens.
Berlin 1902, 52 Seiten.
Erwähnungen Schinkels, ein Brief desselben, Tätigkeit Knoblauchs
an Schinkelschen Bauten.384 Wilhelm, Rudolf: Die Fresken Karl Friedrich Schinkels in den
Vorhallen des Museums zu Berlin. Dem deutschen Volke erklärt
und nach den Originalskizzen des Meisters gezeichnet. Berlin,
Selbstverlag 1882, 24 Seiten und 6 Abb. auf Tafeln.385 Wolff (Cassel): Rezension des 1. und 2. Heftes von Schinkels
Sammlung architektonischer Entwürfe. »Gottingische Gelehrte
Anzeigen« 1. Jg. (1827) S. 49-79 und 441-462.386 Woltmann, Alfred: Schinkel als Maler. »Zeitschrift für bil-
dende Kunst« 3. Jg. (1868) S. 89-97 mit 2 Abb.387 Woltmann, Alfred: Die Baugeschichte Berlins bis auf die Gegen-
wart. Berlin 1872, 312 Seiten.
S. 151-200: Cap VIII: Schinkel.388 Wolzogen, Alfred Freiherr von: Aus Schinkels Nachlaß. Reise-
tagebücher, Briefe und Aphorismen. 4 Bände, Berlin 1862-1864.389 Wolzogen, Alfred Freiherr von: Schinkels als Architekt, Maler
und Kunstphilosoph. Vortrag gehalten im Verein für die Ge-
schichte der bildenden Künst zu Breslau, Berlin 1864, 110 Seiten.
Auch: »Zeitschrift für Bauwesen« 14. Jg. (1864) S. 61, 219, 317.390 Wolzogen, Alfred Freiherr von: Karl Friedrich Schinkel und der
Theaterbau. »Bayreuther Blätter« 10 Jg. (1887) S. 65-90 und
eine Tafel.
Bes. Seite 83 ff: »Aus Karl Friedrich Schinkels nachgelassenen
Papieren (1817)«: Veranderungen der Szene im Nationaltheater
zu Berlin.391 Zauber der Weißen Rose: Beschreibung des Festes »Der Zauber
der Weißen Rose« gegeben in Potsdam am 13. Juli 1829 zum
Geburtstag I. M. der Kaiserin von Rußland. Die Ansichten von
Gaertner, der Ritterzug von Stürmer und Hosemann, die leben-
den Bilder nach Angabe des H.G.R. Schinkel gezeichnet und
lithographiert von Julius Schoppe. Verlag von Gebrüder Gropius
in Berlin.
Neuen Tafeln mit Darstellungen der lebenden Bilder.392 Zeller, A.: Berliner Baudenkmäler und ihr Baumaterial. »Mit-
teilungen des Vereins für die Geschichte Berlins« 37. Jg. (1920)
S. 19 f.
Über Wimmels Werkstatt.393 Ziller, Hermann: Schinkel. Künstler-Monographien, 28 Band,
Bielefeld und Leipzig, 1897, 114 Seiten mit 127 Abb.
Das Hand-Exemplar des Verfassers mit vielen Nachträgen im
Archiv des Schinkel-Museums.394 Zimmermann, Max Georg: Schinkels farbige Innendekoration.
Antike und Renaissance. »Wasmuths Monatshefte für Baukunst«
1. Jg, (1914) S. 105-120 mit 11 Abb. und 2 Tafeln.395 Zimmermann, Max Georg: Das Eiserne Kreuz. Original-Abdruck
der Akten und Zeichnungen. Amtl. Veröffentl. des Schinkel-
Museums. Berlin 1914, 32 Seiten und 22 Abb.396 Zimmermann, Max Georg: Karl Friedrich Schinkel. Kriegs-
denkmäler aus Preußens großer Zeit. Amt. Veröffentl. d. Schinkel-
Museums. Architektur-Verlag Der Zirkel, Berlin 1916, 64 Seiten
mit 71 Abb.397 Zimmermann, Max Georg: Schinkels Reisen nach Italien und
die Entwicklung der künstlerische Italiendarstellung, »Mit-
teilungen des Kunsthistorischen Instituts in Florenz« 2. Jg. (1917)
S. 211-266 mit 27 Abb.398 Zucker, Paul: Schinkels architektonische Darstellung. »Deutsche
Bauzeitung« 48. Jg. (1914) S. 264-267.399 Zucker, Paul Die Theaterdekoration des Klassizismus. Eine
Kunstgeschichte des Bühnenbildes. Berlin 1925.
Kapitel X: Schinkel400 Zunk, Paul: Die Generalsteuerdirektion am Neuen Museum,
erbaut von Schinkel. »Mitteilungen des Vereins für die Geschichte
Berlins« 33. Jg. (1917) S. 12 f.
Plauderei über die Bewohner.
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